Topophobie – Mitarbeiter des Monats

Es ging mir hundsmiserabel, als ich am nächsten Tag im Musikladen „Klangwelten“ arbeiten war. Nayara und ich sind am vergangenen Abend nach nur einem Bier und einer Schale Pommes schon nach aufgebrochen, während Leon mit einer attraktiven Brünette Bekanntschaft geschlossen hat und vorhatte, noch eine Weile zu bleiben. Er war ein gutaussehender, stattlicher junger Mann, stets so schick gekleidet, dass es schon fast elitär wirkte und bei vielen der Damen kam das wohl auch gut an. Bei jenen, die weniger auf ein halbes Kilo Haargel in seinen dunkelbraunen, zur Seite gekämmten Haaren standen eher weniger, aber Leon machte sich aus Misserfolgen selten etwas. Nayara versuchte auf dem Heimweg halbherzig eine Konversation mit mir anzufangen, aber ich hatte furchtbare Kopfschmerzen und versuchte einfach nur, mich auf gar nichts zu konzentrieren, an gar nichts zu denken. Mit mäßigem Erfolg. Mir ging der Text von „The Wild Rover für den Rest des Abends einfach nicht mehr aus dem Kopf. Auch am nächsten Tag, als ich in der Tastenabteilung gelangweilt auf einem der Klavierhocker saß, geisterte er mitsamt Melodie durch meine Gedanken und marterte mich.
No, nay, never, no more will I play the wild rover no never, no more…
„Entschuldigung?!“

Dieses Mal klang die Dame etwas drängender und sah mich ungeduldig an, während ich auf einem der Klavierhocker saß und geistesabwesend auf die Klaviertasten stierte.
„Oh, Verzeihung!“
Lächelnd blickte ich zu ihr und stand auf. So, wie sie aussah, in dicken Mantel gekleidet, mit Hut, Handtasche und langen Nägeln, sah sie mir nicht unbedingt so aus, dass sie hier war, um ein Instrument für sich selbst zu kaufen.
„Sie brauchen ein Instrument für… ihr Kind, richtig?“
Sie sah mich irritiert an.
„Ich bin Hellseher“, antwortete ich grinsend. „Aber zwischendurch arbeite ich hier.“
Sie lächelte knapp und ich merkte ihr an, dass sie das nicht wirklich lustig fand.
„Also, können Sie mir helfen?“
„Natürlich. An was haben Sie gedacht? Klavier, Keyboard, Stage Piano?“
Ihr Blick schweifte immer wieder zum Flügel. Sie würde kein Keyboard oder Stage Piano wollen.
„Wir haben viel Platz daheim…“, erklärte sie mir. „Wir dachten an einen… Flügel?“
Ich nickte lächelnd und ging zu dem Instrument, das sie die ganze Zeit betrachtet hatte.
„Sie wollen etwas, was ganz natürlich klingt, richtig? Ohne Elektro-Schnickschnack.“
Ich war selber der Meinung, dass elektrische Pianos nicht zwangsläufig „Schnickschnack“ waren, aber ich vermutete, dass die Frau eben genau dieser Meinung war. Sie kleidete sich eher altmodisch, wahrscheinlich wollte sie nichts all zu modernes.
„Ja, genau!“, bestätigte sie und strich über den Flügel, als ich davor stehen blieb.
„Das ist ein Yamaha“, erklärte ich ihr. „G-Serie. Sie haben ein gutes Auge, dieser Flügel hat ein großartiges Preis-Leistungsverhältnis.“
Sie sah mich an, verzog den Mund.
„Yamaha? Das hört sich aber nicht sonderlich Deutsch an…“
Ich lachte.
„Ja, Yamaha ist japanisch, aber ich versichere Ihnen…“
„Ich will einen deutschen Flügel. Warum sollte ich die Japaner unterstützen, wenn ich einen deutschen Flügel bekommen kann?“
Ich atmete so unauffällig wie möglich durch.
„Wir haben natürlich auch deutsche Flügel im Sortiment“, erklärte ich und ging zu dem nächsten Flügel. „Ein Bechstein. Hier.“
Ich sah sie skeptisch an, während sie, fast genauso skeptisch, den deutschen Flügel ansah, aber sich ihre Miene erhellte.
„Ja, der gefällt mir jetzt schon besser. Alleine die Farbe.“
„Sie sind beide schwarz hochglanzpoliert…“, meinte ich und versuchte, einen Unterschied in der Farbe zu erkennen.
„Der ist besser…“, murmelte die Dame und fuhr mit ihren Fingern über den ihr viel sympathischeren, weil deutschen Flügel.
„Doch, er fühlt sich auch besser an.“
Ich kniff die Augen für einen kurzen Augenblick zusammen, ballte meine Hände kurz zu Fäusten, dann setzte ich mein falschestes Lächeln auf trat nickend neben sie.
„Ja, nicht wahr? Allerdings – der Bechstein kostet ungefähr das Dreifache wie der Yamaha. Das will ich Sie nur wissen lassen.“
„Ach“, machte sie und winkte ab. „Warum sollte ich irgendeinen Japaner unterstützen, wenn ich einen Landsmann unterstützen kann? Und Geld spielt für uns keine Rolle.“

Ich musterte sie und versuchte, ihr Alter einzuschätzen. Sie sah aus, wie Anfang dreißig, das Kind konnte also möglicherweise schon ein Teenager sein.
„Wie alt ist ihr… Sohn? Dreizehn?“
Sie sah mich kalt an.
„Meine Tochter ist fünf.“
Gut, daneben geraten, was das Geschlecht des Kindes anging. Noch mehr daneben, was das Alter anging. Konnte ja auch das zweite oder dritte Kind sein. Oder sie haben sich einfach dazu entschlossen, erst Karriere und danach Kinder zu machen.
„Sie sind mir ja ein toller Hellseher“, lachte sie freudlos.
„Vielleicht wollen Sie sich überlegen, erstmal ein kleineres Instrument für ihre Tochter zu kaufen…“, schlug ich vorsichtig vor. „Ich meine, fünf, das ist früh. Meine Freundin hat mit sieben Jahren mit Flöte angefangen, mit zehn damit aufgehört und mit Schlagzeug weitergemacht, ein Jahr später ist sie zum Klavier und ein weiteres Jahr darauf zur Gitarre gewechselt.“
Wow. Wenn man das laut aussprach, hörte es sich tatsächlich ziemlich bescheuert an.
„Ja und?“, fragte mich die Dame, die mir zunehmend unsympathischer wurde. Ich wollte ihr doch nur helfen…
„Naja, was ich damit sagen will – ihre Tochter entscheidet sich vielleicht in ein paar Jahren dafür, ein anderes Instrument anzufangen.“
„Wenn dem so wäre“, erklärte die Dame schulterzuckend. „Dann fange ich vielleicht einfach selbst mit dem Klavier spielen an. Ich mag Richard Clayderman. Kennen Sie den?“
Ich versuchte nicht genervt mit „Ja“ zu antworten und nur lächelnd zu nicken, während sie die Melodie von Ballade Pour Adeline zu summen anfing.
„Der ist aber nicht Deutsch, das wissen Sie, richtig?“, bemerkte ich müde.
„Ja natürlich, das weiß ich!“, antwortete sie schnippisch. „Er ist Brite, hört man doch schon an seinem Namen.“
Ich ersparte mir eine Korrektur, wenn sie mir auch so auf der Zunge brannte.
„Also“, fuhr die Dame fort und sah mich herausfordernd an.
„Könnten Sie mir vielleicht eine Kostprobe geben? Damit ich die Qualität heraushören kann.“
„Ja, sicher“, antwortete ich und blickte noch einmal zum Yamaha herüber. Alleine für den müsste ich über ein Jahr arbeiten und diese verwöhnte Trulla wollte das Dreifache für ihre fünfjährige Tochter ausgeben, die wahrscheinlich noch nicht einmal an einem Klavier gesessen hat.
„Ich… ich habe eine Idee“, sprach ich. „Schließen Sie die Augen, gehen Sie vor den Raum. Ich werde in der Zwischenzeit auf verschiedenen Flügeln spielen, ja?“
Sie sah mich misstrauisch an.
„Wieso?“, fragte Sie. „Kann ich nicht einfach hier bleiben und sehen, auf welchem Instrument Sie spielen?“
„Sie werden vollkommen ohne Vorurteile den für Sie besten Klang heraushören können“, erklärte ich und hoffte, dass sie so vernünftig war. „Wissen Sie, manche Marken machen einfach nur Geld mit ihrem Namen, aber Qualität steckt nicht zwangsläufig dahinter. Es gab demletzt in der Branche der E-Gitarren ein Debakel, in dem die viel teurere Gibson als…“
„Jaja, ich verstehe, worauf Sie hinaus wollen“, unterbrach mich die Frau barsch. „Aber ich würde trotzdem daneben stehen. Sie könnten ja auch auf einem günstigeren, aber hochwertigerem Klavier spielen und ihn mir danach als das Teure verkaufen.“
Sie verstand es tatsächlich, oh Wunder.
„Keine Sorge“, versuchte ich sie zu beruhigen. „Hinterher kann ich nochmal spielen, während Sie daneben stehen. Wir nehmen uns so viel Zeit für unsere Kunden.“
„Hm“, machte sie, drehte sich aber um und ging vor die Türe. Na also.

„Den Flügel von Yamaha werden sie bestimmt von dem Bechstein unterscheiden können!“, rief ich ihr nach, während ich mich an den Yamaha setzte. „Sie haben ja eigentlich Recht, was deutsche Qualität angeht. Unschlagbar. Hören auch Kinder. Ihre Tochter bestimmt auch!“
Dann begann ich zu spielen. Schostakovitsch. Den sechsten Satz vom Opus 34. Etwas, was Gelegenheitshörer sicherlich nicht als angenehm empfanden. Ich brach allerdings schon nach einer guten halben Minute ab, rutschte hörbar mit dem Klavierhocker über den Kachelboden und rief nach draußen: „Nächster!“
Ich wechselte das Klavier jedoch nicht – als ich mit Liszts Totentanz, auch nicht viel eingängiger als das vorangegangene Stück, anfing, spielte ich nach wie vor auf dem Yamaha. Nur für das letzte Stück, die Ballade Pour Adeline von Clayderman wechselte ich auf den Bechsteinflügel. Anschließend holte ich die Frau mit einem frechen, hoffentlich nicht all zu unverschämten Lächeln zurück in den Raum.
„Also!“, erklärte ich und klatschte in die Hände. „Vielleicht habe ich Sie ja doch davon überzeugen können, dass auch günstigere Flügel gut klingen können!“
Sie sah mich mit ungefähr dem selben Gesichtsausdruck an und nickte wissend.
„Ja, genau“, sprach sie. „Aber selbst, wenn mir das letzte Lied mit Abstand am Besten gefiel…“
Sie sah zum Yamaha und ich sah meine Falle schon zuschnappen.
„Der erste Flügel klang bei Weitem am besten. Der zweite…“
Sie sah zu den anderen Flügeln, die in der Gegend standen.
„Der zweite schon nicht mehr so sehr. Ebenfalls ein ausländischer Flügel, was?“
„Ja, gut rausgehört“, lobte ich die Frau und wunderte mich, wie selbstbewusst sie antwortete. „Der zweite Flügel war ein Japaner! Genauso wie der erste. Ich habe sowohl das erste als auch das zweite Lied auf dem Yamaha gespielt.“
Sie sah mich wortlos an, ich sah nur, wie ihre Lippen ein wenig bebten. Ich musste nichts weiter sagen, um sie das glauben zu lassen. Sie wusste bereits, dass ich sie erfolgreich getäuscht hatte. Schließlich nickte sie anerkennend und lächelte, wobei ihre strahlend weißen Zähne aufblitzten.
„Meine Güte, das hätte ich ja nicht gedacht!“, erklärte sie mir. Erleichtert atmete ich aus. Es schien tatsächlich funktioniert zu haben. Einige Leute waren ja offensichtlich doch zur Vernunft zu bringen. Wenn das auch so leicht mit Felix funktionieren würde, könnten wir vielleicht doch an diesem Wettbewerb teilnehmen. Und wer weiß? Wenn wir gewinnen würden, vielleicht bräuchte ich dann nie mehr hier arbeiten zu müssen…
„Könnten sie mir nochmal auf dem… Japaner etwas vorspielen?“, fragte sie höflich. „Das zweite Lied vielleicht. Eigentlich fand ich es sogar ganz interessant.“
„Klar!“, meinte ich strahlend. Es kam doch immer wieder vor, dass ich Kunden falsch einschätzte. „Man gewöhnt sich daran. Und irgendwann lässt es einen nicht mehr los.“
„Genau.“

Ich fing an zu spielen. Ich brauchte für das Stück keine Noten. Nicht, wenn ich nicht vorspielte. Oder mein Publikum nur ahnungslose, verwöhnte Mütterchen waren, die auf Richard Clayderman standen und es nicht einmal hören würden, wenn ich mich verspielen würde. Ich wurde immer lauter, schloss die Augen. Viertel, Viertel, Viertel, Viertel… immer lauter, immer schwerer, bis ich zum elften Takt kam und meine Finger wie Derwische über die Klaviatur huschten. Bam, verspielt. Ich machte mir nichts draus. Ich jagte die Melodie weiter voran. Schloss die Augen, spielte weiter. Verspielte mich erneut, spielte unmittelbar und davon völlig unbeeindruckt weiter, ohne dass man den Fehler hätte merken können. Es waren so viele Noten, zu viele, als dass es einem Laien aufgefallen wäre. Ich fühlte mich frei. Gut. Dachte nicht mehr weiter, meine Gedanken wirbelten niedriger, bis sie vollkommen aufhörten zu wirbeln, die Töne dafür allerdings umso mehr, bis ich schließlich an gar nichts mehr dachte als an die Musik. Ich hörte gar nicht mehr auf, bis mich die Stimme meines Chefs aufschrecken ließ, der hinter mir stand, als ich mich verwundert umdrehte, während die Frau schon gar nicht mehr da stand.

„Ha… hallo Herr Kettner“, begrüßte ich ihn verwirrt. „Eigentlich… helfe ich gerade einer Kundin?“
Einer Kundin, die offensichtlich nicht mehr da war. Und so, wie mich der füllige Ladenbesitzer mit seinem Bulldoggengesicht anstarrte, befürchtete ich das Schlimmste. Hat sie sich wirklich bei ihm beschwert?
„Du meinst die Kundin, die du gerade vergrault hast?“, schnauzte er mich mit seiner brummenden Bassstimme an. „Die, die mit dem festen Entschluss hergekommen ist, einen überteuerten, deutschen Flügel zu kaufen? Die Kundin, die du unbedingt dazu bringen wolltest, auf ein billigeres Produkt umzusteigen?“
Ich schluckte hart.
„Eh…“, machte ich. „Ja, aber ich…“
„Dir ist klar, dass das jetzt schon das zweite Mal im Monat war, dass so etwas passierte?“
„Ich denke, es ist wichtig, dass die Kunden uns vertrauen – und wenn wir versuchen, sie mit Glanz und Schein zu blenden, dann…“
Ich konnte nicht einmal zu Ende begründen. Herr Kettner fuhr mit puterrotem Gesicht fort.
„Zwei Kunden innerhalb weniger Wochen vergrault! Wenn du willst, dass sie dir vertrauen, dann sorg dafür, dass sie etwas von uns kaufen! Wenn sie nichts kaufen, worauf soll ihr Vertrauen denn sonst basieren?“
Er fing an, zu spucken, während er sprach, so aufgeregt war er. Ich drehte mich langsam wieder zum Klavier, damit mein Gesicht trocken blieb und ich ihn nicht ansehen musste. Ich wusste, dass er Recht hatte. Ich war kein guter Verkäufer.
„Diese Frau“, er deutete auf die Ausgangstüre. „Sie hätte eine Menge Geld hiergelassen! Stattdessen hat sie sich bei mir über dich beschwert und ist gegangen. Mein kleiner Junge hätte das besser gemacht als du! Warum passiert dir so etwas ständig, heh? Willst du mich absichtlich sabotieren?“
„Nein“, antwortete ich reumütig. Ich empfand es allerdings als unangebracht, meine vorherigen Fehlschritte auch anzurechnen. „Allerdings… das letzte Mal – und das war übrigens schon über einen Monat her, habe ich lediglich vorgeschlagen, erst einmal den Klavierlehrer nach der Meinung zu fragen. Das war alles. Der Vater hat sich für meine Ehrlichkeit bedankt. Wenn er das Klavier kaufen wird, wird es hier tun.“
„Du sagst doch selbst, es ist schon über einen Monat her!“, jammerte Herr Kettner und gestikulierte wild mit den Armen. „Und was hast du für ein Problem mit deiner Ehrlichkeit? Glaubst du, wir würden hier defekte Ware verkaufen? Egal ob günstig oder teurer, ich verkaufe hier keinen Schund! Und wir haben eine Geld-zurück-Garantie! Was wollen wir dann mit unangebrachter Ehrlichkeit?“
Er schüttelte den Kopf.
„Hör zu, Nathan. Das war’s. Ich wünsche dir nur das Beste, aber ich kann dich hier nicht behalten, das wissen wir beide.“
Ich sah ihn mit großen Augen an. Nein, nicht schon wieder… wie würde das aussehen? In meinem Lebenslauf, vor meinen Eltern, vor… vor Nayara. Sie würde es nicht verstehen. Nicht dieses Mal, nicht, schon wieder. Ich konnte doch nicht so kompliziert und umständlich sein! Wie würde ich so schnell eine neue Anstellung finden?
„Herr Kettner, bitte, ich brauche diesen Job!“
„Ja, das kann ich mir vorstellen“, sagte er mit monotoner Stimme und drehte verschränkte die Arme.
„Du bist so kreativ, wenn es darum geht, Kunden loszuwerden. So einfallsreich, wie du bist, findest du bestimmt etwas anderes. Vielleicht irgendwas, wo man Ehrlichkeit in Geld umwandeln kann. Viel Erfolg damit.“
Ich verzog eine säuerliche Miene und wollte irgendetwas Scharfsinniges sagen, ihm irgendeine clevere, unterschwellige Beleidigung an den Kopf werfen.
„Ich… sie… sie haben mich ja noch nicht einmal bezahlt!“, stammelte ich stattdessen und hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt. “ Und… ich habe ihnen nie erlaubt, mich zu duzen!“
„Ja, richtig“, murmelte Herr Kettner.
„Als Zeichen meines guten Willens werde ich ihnen auch noch den ganzen September auszahlen, obwohl der Monat erst angefangen hat. Und jetzt trollen sie sich, genießen sie ihren Feierabend. Sie richten mit ihrer Anwesenheit mehr Schaden als Gewinne an.“

Hier weiterlesen: Der Alte Rob

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