Topophobie – Unerwarteter Besuch

Bis 18:00 Uhr hätte ich normalerweise noch im Musikladen gearbeitet. Bis dahin machte ich mir Gedanken darüber, ob ich Nayara einfach erzählen sollte, dass ich meinen Job schon wieder verloren habe, oder es einfach für mich behielt. Es war nicht so, dass sie mir jemals einen spontanen Überraschungsbesuch bereitet hat, da sie selbst zu ähnlichen Zeiten arbeiten war. Und nachdem ich für die vergangenen drei Stunden einen Straßenmusiker beobachtet und immer mal wieder mit Stielaugen das Geld in seinem Gitarrenkoffer gezählt hatte, kam ich zu dem Ergebnis, dass sich das Gehalt eines Straßenkünstlers nur marginal von dem eines Instrumentenfachhändlers unterschied. Natürlich würde ich das Geld auch noch durch zwei teilen müssen, allerdings würden der alte Robert und ich auch doppelt so gut spielen und singen, als mein Beobachtungsobjekt. Und dementsprechend, hoffentlich, auch doppelt so viel Geld bekommen. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich zumindest für den Rest des Monats, den ich ja noch bezahlt wurde, nichts sagen würde. Vielleicht lief es gut, vielleicht musste Nayara überhaupt nichts davon erfahren. Ich hatte etwas Bauchschmerzen bei dem Gedanken, ihr das zu verheimlichen, gerade ich, der sich stets für Ehrlichkeit und Direktheit rühmte. Aber ein schlimmeres Gefühl als nur Bauchschmerzen überkamen mich, wenn ich daran dachte, ihr zu erzählen, dass ich einen weiteren Job losgeworden bin. Schon wieder versagt habe. Ich nahm mir vor, mich ab dem nächsten Tag auch nach einem anderen Job zu erkundigen. Sollte es mit dem Straßenmusizieren nicht funktionieren, konnte ich einfach mit etwas anderem anfangen und Nayara erzählen, ich hätte für einen besseren Job den alten im Musikladen gekündigt. Im Idealfall würde es einfach mit den Major Five funktionieren. Es war mittlerweile 19:00 Uhr und ich machte mich auf zur S-Bahnhaltestelle. Ich seufzte, als ich mich auf die kalte Holzbank setzte. So viel zum Thema Ehrlichkeit, dachte ich mir. Ich versuchte mir einzureden, dass ich kein schlechtes Gewissen zu haben brauchte, wenn ich meine Freundin ja nicht anlog. Ich enthielt ihr lediglich Informationen vor, die vollkommen irrelevant waren, wenn sich unterm Strich nichts ändern würde.

Mein MP3-Player hatte keine Batterie mehr, als die Straßenbahn ankam und so hörte ich gezwungenermaßen die Musik meines Sitznachbarn, einem vierzehn-, vielleicht fünfzehn- oder sechzehnjährigem Jungen mit schwarzgefärbten Haaren, Eyeliner, Piercings und künstlich zerschlissener Kleidung, deren Textilien ein groteskes Mischmasch aus Schwarz und grellen Neonfarben war. Die Double Bass Drums hörte man aus seinen Kopfhörer wie ein schallgedämpftes Maschinengewehr, während sich das Gegrowle anhörte, wie ein kotzender Oger. Es hörte sich wahrscheinlich nicht nur von außen durch die Kopfhörer wie ein kotzender Oger an. Die ältere Dame, die uns gegenüber saß, betrachtete ihn ununterbrochen mit verachtungsvollem Blick. Ich wusste nicht, wer von beiden mir unsympathischer war, entschied mich letztlich für die Dame. Irgendwo beneidete ich den Jungen schon fast. Wenn er schon eine Weile in dieser Lautstärke Musik hörte und das die nächsten Jahre so beibehalten würde, war ihm ein Gehörschaden sicher. Dann würde er niemals die fatale Entscheidung treffen, irgendeine musikalische Berufslaufbahn einzuschlagen. Ich dachte an den alten Robert. Hatte er Recht damit gehabt? Sollte ich mir etwas anderes suchen? Ich dachte an die Jungs von Major Five – allesamt klasse Musiker, das habe ich schon bei dem einen Lied raushören können. Aber waren sie gut genug, um davon auf Dauer leben zu können? Der Saxophonist hatte ja offensichtlich noch eine Lehrstelle an einer Universität. Was war mit den anderen? Reichte es aus? Oder würden sie früher oder später so wie der alte Robert enden? Ich sah nachdenklich aus dem Fenster, sah dabei meine eigene Reflektion im Glas neben dem lethargischen Ausdruck des geschminkten Bübchens neben mir. Ein kleines Lächeln huschte mir übers Gesicht. Immerhin war ich noch am leben. An der nächsten Haltestelle sah ich all die gestressten Gesichter der Personen, die entweder ein- oder ausstiegen. Ihre Blicke waren leer und stumpfsinnig. Die Blicke von Personen, die auf nichts mehr um sie herum reagierten. Ich biss mir auf die Lippe. Nein, vielleicht waren sie einfach nur müde. Müde von ihren anstrengenden Jobs, die es ihnen ermöglichten, sich selbst und ihre Familien zu ernähren. Ich seufzte. Mein Nebensitzer drehte seinen Kopf langsam und mit fragendem Blick in meine Richtung.

„Was?“, fragte er mich mit ausdruckslosem Ton. Ich sah ihn irritiert an. Habe ich irgendetwas gesagt? Oder war mein Seufzer einfach nur lauter als beabsichtigt? Der Junge hatte immer noch seine Kopfhörer auf, was seine Frage etwas unsinnig machte. Ich sah ihn interessiert an und bewegte meine Lippen, jedoch ohne etwas dabei zu sagen. Er sah mich nur weiter ausdruckslos an. Die alte Dame sah nun mich an, aber eher verwirrt, als verachtend. Schließlich nahm der Junge seine Kopfhörer mit trägen Bewegungen ab.
„Was?“, fragte er nochmal im selben Tonfall, als wäre er ein Roboter.
„Interessante Musik“, antwortete ich freundlich lächelnd. „Stell sie ruhig noch lauter, wenn du willst. Ich bin da nicht so pingelig.“
Die alte Frau sah nun auch mich mit der selben Verachtung, wie den kleinen Gruftie an.
„Entschuldigung“, murmelte dieser zu unserer Überraschung, blickte beschämt weg, setzte sich die Hörer wieder auf und stellte die Musik leiser. Die alte Dame und ich sahen uns gegenseitig verwirrt an. Schließlich zog ich einen Mundwinkel hoch.
„Sehen Sie? Wenn es sie stört, müssen sie nur etwas sagen.“
Sie antwortete nicht, packte ihre schwarze Handtasche nur fester in ihre knochigen Hände und drehte ihren Kopf mit vorgestreckter Unterlippe in Richtung Fenster, als hätte sie nicht bemerkt, dass ich mit ihr gesprochen hätte. Wie unhöflich. Sie hätte ja wenigstens irgendetwas antworten können. Es gibt nicht viel, was ich weniger leiden kann, als, wenn man absichtlich einen Mitmenschen ignoriert. Ich starrte sie voller Verachtung an. Jedenfalls so lange, bis ich merkte, dass wir bereits an der Station, an der ich aussteigen sollte, vorbeigefahren sind.

„Da bist du ja!“, rief Nayara erleichtert und fiel mir um den Hals, schon nachdem ich bereits einen Schritt in die Wohnung gemacht hatte. „Ich habe mir schon Sorgen gemacht!“
„Ich bin zu spät ausgestiegen. Und die nächste Bahn kam erst gute zwanzig Minuten später. Sorry, ich hätte dich anrufen können.“
Ich hörte im selben Moment Stimmen in unserem Wohnzimmer. Skeptisch lugte ich an Nayara vorbei.
„Achso, Sarah und Simon sind auch hier“, erklärte sie mir. „Sie sind vorhin kurz vorbeigekommen, wollten mir schnell die Filme zurückgeben, die ich ihnen ausgeliehen habe.“
„Sind sie immer noch dabei?“, fragte ich, wenig begeistert.
„Wobei?“
„Am Filme zurückgeben?“
Sie presste ihre Lippen zusammen und sah mich genervt an. Mit großen Schritten stapfte sie ins Wohnzimmer.
„Nein, ich habe ihnen noch einen Tee angeboten!“, sprach sie fröhlich, für alle gut hörbar. „Aber wenn du willst, dann kann ich sie auch fragen, ob sie wieder gehen, wenn dir gerade nicht der Sinn nach guter Gesellschaft steht!“
Ich hasste es, wenn sie das tat und mich in vermeintlich moralische Zwickmühlen manövrierte, indem sie mein Bedürfnis nach etwas Ruhe und Frieden als etwas unsoziales vor unseren – oder vielmehr ihren Freunden darstellte. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, in dem es sich Sarah und Simon bereits gemütlich gemacht hatten. Simon war dieser viel zu gut aussehende, durchtrainierte Gesangslehrer, der an der selben Schule wie Nayara arbeitete und Sarah, die leicht übergewichtig war und das mit schrillen Klamotten zu übertünchen zu versuchte, war… wer war sie eigentlich? Irgendeine von Nayaras Freundinnen. Ich hatte irgendwann aufgehört zu zählen. Die beiden saßen, jeweils dampfend heißen Tasse Tee in der Hand auf uns. Und Sarah hatte meine Lieblingstasse. Nachdem eine von Nayaras Freundinnen diese Tasse, die ich von meiner verstorbenen Großmutter (die ich zugegeben kaum kannte), bei wildem Gestikulieren beinahe zu Bruch gegangen ist, habe ich sie darum gebeten, ihren Gästen doch bitte jede, aber nicht diese Tasse zu geben. Ich glaubte manchmal, sie machte es seitdem absichtlich.
„Hallo ihr zwei“, sprach ich und bemühte mich nur halbherzig um ein überzeugendes Lächeln. Die beiden sahen mich mit großen Augen an. „Freut mich euch zu sehen. Ich habe etwas Kopfschmerzen. War ein heftiger Tag. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen, wenn ich mich einfach in meinem Zimmer verkrümele.“
„Oh, du Ärmster!“, sprach Sarah. „Dabei dachte ich schon, heute sei allgemein ein Glückstag.“
„Ja, nicht?“, bestätigte Simon.
„Sarah wurde heute befördert!“, erklärte Nayara. „Simon hat erfahren, dass er von einem entfernten Verwandten, den er gar nicht kannte und vor Kurzem verstorben ist eine ganze Stange Geld vererbt und seine Schwester hat ihr Kind bekommen!“
Na toll. Warum passiert mir sowas nicht? Ich verstand erst durch einen auffordernden Blick Nayaras, dass ich wohl an dieser Stelle etwas sagen sollte. So etwas, wie Glückwunsche wahrscheinlich, die ich aber in meiner Situation echt nicht ernst meinen konnte.
„Ist es das erste Kind?“, fragte ich.
„Nein, ihr viertes“, antwortete Sarah. „Ein ganz süßes kleines Töchterchen!“
„Muss ganz schön viel Geld haben, deine Schwester, vier Kinder ernähren zu können. Wurde sie auch befördert?“
„Nein, ihr Mann ist Arzt.“
„Natürlich.“

Stille. Ich dachte mir, dass ich echt keine Lust auf diesen Scheiß hatte. Erst nach einigen Sekunden realisierte ich, dass ich nervlich so kaputt war, dass ich nicht gemerkt habe, meine Gedanken laut ausgesprochen zu haben.
„Ist es… ungelegen, dass wir gerade hier sind?“, fragte Simon. „Sollen wir gehen?“
Sie senkten ihre Teetassen. Ich überlegte kurz, dann zuckte ich, mein halbes Lächeln aufrechterhaltend, mit den Schultern.
„Tut mir leid, ich hatte wie gesagt einen langen, schweren Tag. Es wäre mir tatsächlich lieber, wenn ihr geht.“
Ich kannte die beiden Arbeitskollegen von Nayara zwar nicht sonderlich gut, aber gut genug, dass sie zu der Sorte von Menschen gehörten, die immer versuchten, höflich zu sein, freundlich zu sein und sich angemessen zu verhalten. So, wie es gesellschaftliche Regeln vorschrieben und mich demnach nie so offen aus ihrer Wohnung gebeten hätten, wären unsere Rollen vertauscht gewesen. Und mich dementsprechend wahrscheinlich gedanklich nicht minder hart verurteilten, als es Nayara gerade mit ihrem Blick tat.
„Natürlich!“, sprach Sarah und sah mich mit fast überzeugendem Bedauern und Mitgefühl an. „Wir gehen sofort! Tut uns leid, dass wir dich so überrascht haben…“
„Nein, ist schon okay“, antwortete ich lässig und winkte ab. „Trinkt erstmal euren Tee aus. Ich will nicht den Eindruck machen, dass ich euch verjagen wollen würde.“
„Nein, nein“, machte Simon, setzte seine Tasse ab und sah mich mit diesem unausstehlichem, bevormundendem väterlichen Lächeln an. „Du brauchst deine Ruhe und wir stören! Ist schon in Ordnung, wir gehen jetzt!“
Schön. Machen wir gute Miene zu bösem Spiel.
„Unsinn!“, sagte ich mit übertriebener Schärfe und verzog mit übertriebener Theatralik ein strenges Gesicht. „Nayara hat euch einen Tee gemacht, was wärt ihr für Gäste, wenn ihr ihn nicht auch trinkt? So lange könnt ihr bleiben!“
Ich sah, nicht ohne Vergnügen, dass Simon seine Tasse mit einem unscheinbaren Stöhnen wieder in die Hand nahm.
„Aber beeilt euch“, fügte ich augenzwinkernd hinzu. „Ich bin so fix und fertig, sonst falle ich noch vor lauter Erschöpfung, euch zu ertragen um.“

„Mann, was war das denn?“, fragte mich Nayara sofort, nachdem die Türe hinter ihren Gästen zugefallen war und sah mich vorwurfsvoll an. Natürlich sind sie nicht gegangen, ohne sich drei weitere Filme ausgeliehen zu haben. Dafür haben sie sich aber höchstwahrscheinlich zu meinem Amüsement die Zungen verbrannt.
„Das war Sarah“, antwortete ich, rieb mir die Augen und ging gähnend zum Kühlschrank. „Der du meine Tasse gegeben hast. Und Simon, der offensichtlich keinen guten Filmgeschmack hat. Welcher Idiot leiht sich eine Marvel-Comicverfilmung aus, wenn er noch nie einen Film der Coen-Brüder gesehen hat?“
„Wahrscheinlich ein Idiot, der noch nie einen Film der Coen-Brüder gesehen hat“, antwortete Nayara kalt. „Und es deshalb eben noch nicht besser weiß.“
Ich lächelte. Das war mein Mädchen. Aber es war sauer auf mich, weshalb mein Lächeln genauso schnell wieder verflog.
„Darum geht es aber nicht!“, erklärte sie mir. „Weißt du, ich respektiere ja deine Privatsphäre. Wenn du deine Ruhe brauchst, dann lasse ich dich auch alleine. Und auch wenn ich nicht verstehen kannst, weshalb du davon so viel brauchst, dass du dich teilweise weigerst, dich mit mir zu unterhalten, so akzeptiere ich das immerhin und lass dich auch in Frieden!
Ich wollte gerade auch antworten, dass ich ihr dafür auch sehr dankbar bin, doch sie ließ mir nicht die Gelegenheit dafür.
„Aber wenn du dich schon nicht mit mir unterhalten willst – und wenn du sagst, dass du einen anstrengenden Tag hattest, dann wird das zu aller Wahrscheinlichkeit auch heute der Fall sein – dann lass mir doch wenigstens die Möglichkeit, mit meinen Freunden Zeit verbringen zu können!“
Ich fing gerade an, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, sie am liebsten in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen, dass es mir leid tat – denn in diesem Moment tat es mir plötzlich tatsächlich leid, da verflog all das schon wieder, als ich sah, wie sich Tränen in ihren Augen sammelten. Wirklich? Wegen dieser dummen Kleinigkeit?
„Es ist ja nicht so“, sprach sie weiter und ihre Stimme bebte vor Erregung. „Dass wir dich dann nerven würden! Ja – unsere Wohnung ist nicht sonderlich groß. Aber groß genug, dass wir hier Gäste haben können, ohne dass sie dich stören! Warum gönnst du mir das nicht? Bin ich so schlimm?“
Ich atmete schwer und merkte, wie sich meine Muskeln zusammenzogen. Ich wurde heute gefeuert und Nayara musste wegen so einem Theater anfangen zu heulen?
„Jetzt komm mal runter“, raunte ich, wandte mich von ihr ab und nahm die restlichen Pilze aus dem Kühlschrank. „Du hast bestimmt noch nicht zu Abend gegessen. Soll ich dir auch etwas kochen?“
Sie antwortete nicht, sondern stapfte beleidigt und mit einem erzürntem „Ach!“ in ihr Zimmer. Ich schloss für ein paar Sekunden die Augen, atmete tief durch und begann dann unser Abendessen vorzubereiten.

Später ging ich zu ihr ins Zimmer, stellte ihr die Schale Risotto auf ihren Schreibtisch. Sie saß auf dem Bett, in sich verschlungen, mit den Knien in den Armen und ihrer Nase zwischen den Knien.
„D…danke“, schluchzte sie. „Du bist zwar ein Arsch, aber danke. Fürs Abendessen machen.“
„Du würdest dir ja selbst nur eine Fertigpizza in den Ofen schieben“, entgegnete ich trocken. Nicht ganz so trocken, wie ich es gerne gesagt hätte, aber im nächsten Moment bereute ich den kurzen Anflug von Wärme auch gar nicht mehr. Nayara sprang vom Bett, grummelte unverständlich vor sich hin und schnappte sich die Schüssel.
„Weißt du“, murmelte sie. „Ich rede doch nur so gerne mit dir, weil es keine besseren Gesprächspartner gibt.“
Und dann fühlte ich mich plötzlich sehr, sehr schuldig. Ich hätte ihr am liebsten sofort erzählt, dass ich gefeuert wurde. Wenn mir jemand den nötigen Trost hätte schenken können, dann sie. Aber in meiner verdrehten Sichtweise dachte ich in dem Augenblick, als meine Selbstvorwürfe immer größer wurden, dass ich nicht immer an mich denken sollte. Dass ich jetzt am besten sagen sollte, was Nayara am liebsten hören würde.
„Und ich wollte die beiden nur loswerden, weil ich gemerkt habe, dass ich auf einmal ziemlich eifersüchtig auf Simon wurde“, log ich.

Hier weiterlesen: Nicht so der singende Typ

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