Topophobie – Ein bisschen wie mit Schlaganfall

Auch nach der 15-minütigen Fahrt war ich noch komplett außer Atem, als ich, halb wankend, die S-Bahn verließ. Mir fiel erst jetzt auf, dass ich meine Gitarrentasche nicht geschlossen hatte und, als ich zur Haltestelle gesprintet bin, all meine Noten- und Textblätter unterwegs verloren habe. Ich schloss die Augen und nahm einmal tief Luft.
„Wird schon gut gehen“, redete ich mir ein. „Ich brauch die Noten nicht. Ich weiß ja nicht Mal, ob diese Lieder in jenen Tonarten überhaupt gespielt werden.“
Ich hatte mir, um sicher zu gehen, dieses Mal einfach Leadsheets für die geläufigsten Jazz-Standard ausgedruckt, um nicht mit heruntergelassener Hose im Dunkeln zu tappen, sollte mich meine Intuition im Stich lassen. Denn das passierte mir unter Druck häufig genug. Aber ich versuchte ruhig zu bleiben. Ich habe gestern immerhin eine Viertelstunde lang das Für und Wider abgewägt, ob ich die Noten mitbringen sollte. Es konnte ja auch sein, dass sich die Major Five über mich lustig machen würden, wenn ich in ihrer Profi-Band mit Noten auftauchen würde. Nach einer Viertelstunde war ich zwar noch nicht zu einem Entschluss gekommen, aber Nayara tauchte auf und ließ mich nicht mehr alleine. Sie meinte, sie wolle mir beweisen, dass ich keinen Grund dafür habe, eifersüchtig zu sein. Ich fühlte mich etwas schlecht für meine Lüge, aber nicht lange, dafür sorgte sie. Jetzt fühlte ich mich dafür allerdings wieder schlecht und entschied, dass es besser wäre, nicht darüber nachzudenken, so kurz vor meiner ersten offiziellen Bandprobe mit Major Five. Ich fragte mich stattdessen, weshalb sie mich einfach so, nachdem ich nur ein Lied begleitet hatte – und das nicht mal sonderlich gut – einfach so genommen haben. Machten sie vielleicht einfach nur einen auf Profi? Nein, dafür waren sie zu gut… und tatsächlich schon zu erfolgreich. Hatten sie vielleicht schon ein Dutzend Pianisten vor mir eingeladen, die erstaunlicherweise aller schlechter waren als ich und verzweifelt genug, dann letztlich mich zu nehmen, weil ich kurzfristig die beste Lösung war? Oder waren sie derart oberflächlich, dass sie so beeindruckt durch meinen zweifelhaften Ruhm als 9-jähriger Konzertpianist waren, dass sie sich dadurch so sehr haben blenden lassen? Ich hoffte, dass es nicht letzteres war. Das Erwachen würde schmerzhaft enden. Ich betrat das dämmrig beleuchtete Kellergewölbe des Rathauses durch einen Außeneingang und atmete tief die kalte, trockene Luft ein. Mit entschlossenen Schritten ging ich über den dunkelroten Teppich, der mich zum Bandraum führte. Nein, sagte ich mir selbst. Sie haben mich genommen, weil ich eben nicht so mies bin, wie ich es mir immer einrede. Ich sollte mich, so fuhr ich meinen inneren Monolog fort, auf das Urteilsvermögen von Profis verlassen können.

„Ah, da ist ja unsere Stadtberühmtheit!“, lachte Richard und ging mit einem fröhlichen, gewinnenden Lächeln auf mich zu. „Komm her, lass dich umarmen, neues Bandmitglied.“
Ich war froh, dass er mein Gesicht während der Umarmung nicht sehen konnte, weniger darüber, dass Lukas, der Schlagzeuger das jedoch konnte. Doch dieser schien von meinem mehr als besorgten Blick wohl kaum beeindruckt und schaute nur wieder zurück auf sein Smartphone. Ich war zugegeben etwas überrascht über diese sehr herzliche Begrüßung, vor allem, da Richard vorgestern noch sehr reserviert und in Eile gewirkt hatte. Er hatte wohl heute mehr Zeit. Mehr Zeit, mein Scheitern zu… nein! Ich versuchte mich zusammenreißen. Ich gab danach Tillmann die Hand, der mir dabei nur ernst zunickte, danach Lukas, der jedoch mehr oder weniger einfach nur meine Hand berührte und seine eigene wie einen toten Fisch an meiner heruntergleiten ließ und war froh darüber, dass  Manni mich umarmte, statt erneut meine Hand einzuquetschen – auch wenn ich, wie man weiß, kein sonderlicher Freund von übermäßigem Körperkontakt war, vor allem nicht mit Leuten, die man erst seit kurzem kennt.
„Das ist spannend oder?“, fragte der Trompeter. „Deine erste Probe mit uns! War damals auch für mich spannend. Bist du aufgeregt?“
Tillmann grinste mich erwartungsvoll an. Ich erwiderte seinen Blick mit großen Augen und nickte auf Mannis Frage.
„Oh ja!“, gab ich offen zu. „Sehr. Ich hoffe, ich werde dadurch nicht besonders viel schlechter spielen, als gewohnt.“
„Nein, wirst du bestimmt nicht!“, versuchte Richard mich mit seiner warmen Stimme zu ermutigen. „Ich glaube an dich!“
Du kennst mich doch kaum, dachte ich mir und musste darauf achten, dass meine Gedanken sich nicht in meiner Mimik spiegelten. Aber dann wiederum, so sagte ich mir, heißt es ja schließlich auch Glauben. Und Glauben basiert nicht auf Fakten oder Tatsachen. Sollte er glauben. Wenn er hinterher nicht zu enttäuscht… nein! Ich versuchte mich zu ermahnen, nicht wieder so negativ zu denken.

„Also!“, sprach ich und klatschte enthusiastisch in die Hände, was mir kurz darauf wie eine übertrieben kindische und für mich nicht wirklich authentische Bewegung vorkam. „Was wollen wir spielen?“
„Ha! Voller Tatendrang!“, lachte Manni. „Hab ich’s doch gesagt. Ein Junge nach meinem Geschmack.“
„Das ist widerlich“, bemerkte Lukas trocken, ohne seinen Blick vom Bildschirm zu heben. „Warum haben dich eigentlich noch keine Eltern angezeigt?“
Ich fand das ganz und gar nicht witzig und wusste auch nicht, ob jetzt von mir erwartet wurde, ob ich lachen oder empört sein sollte.

„Vielleicht, weil sie auf den Kinderspielplätzen ständig nur auf ihre Tablets und Smartphones stieren, als auf ihre Kinder aufzupassen“, antwortete ich spitz. Vielleicht etwas zu spitz, denn Lukas sah mich daraufhin grimmig an. Dann wiederum schien er alles grimmig anzuschauen. Jedoch schien Manni meine Antwort auch nicht gut zu gefallen.

„Hey, das war nur ein Witz“, erklärte er mir mit weniger fröhlicher Stimme als zuvor. „Wir machen sowas halt. Das musst du nicht so ernst nehmen.“
„Oh“, machte ich. „Ich habe auch nur… einen Witz gemacht. Musst du auch nicht so ernst nehmen. Ich wollte nur die Situation auflockern.“
Tillmann schmunzelte und ich wusste nicht, ob er mich gerade für komisch komisch hielt oder die Situation, in der ich mich befand.
Richard kramte derweil in seinem Aktenkoffer und tat so, als hätte er unsere kleine Unterhaltung gar nicht mitbekommen, indem er vor sich hin pfiff.
„Tja…“, fuhr ich fort und lächelte unsicher. „Also. Ich bin nicht so gut darin, Situationen aufzulockern, wie ihr merkt. Das muss dann wohl jemand anderes für mich machen… aber schön, dass ihr das nun auch von mir wisst.“
„Solange wir dir nicht beibringen müssen zu spielen“, raunte Lukas, der seine Sticks auspackte. Das war nur ein Witz, sagte ich mir. Sie machen sowas. Das muss ich nicht so ernst nehmen.
„Das sind unsere Lieder“, erklärte mir Richard schließlich und drückte mir einen Ordner in die Hand.
„Den Ordner kannst du behalten. Es sind alle Noten und Akkorde für’s Klavier drauf.“
„Oh…“, machte ich erleichtert und grinste für einen Moment wohl etwas zu breit, als ich den schwarzen Ordner annahm. Der Bandleader sah mich kurz etwas fragend an.
„Ach… ich… habe nicht gewusst, ob ihr nach Noten spielt.“
Richard lachte, aber es war ein höfliches Lachen, das wohl seine Verwirrung übertönen sollte.
„Wie meinst du das?“, fragte er mit einem aufgesetzten Grinsen. „Hast du vorgestern ein paar falsche Töne rausgehört?“
„Nein, nein!“, antwortete ich schnell und merkte, wie mir der Schweiß austrat. „Es war alles super! Ich hätte besser sagen sollen, ich wusste nicht, ob ihr mit Noten spielt! Wir haben ja vorgestern auch nicht mit Noten gespielt, von daher…“
Richard lachte und klopfte mir auf die Schulter.
Wir hatten unsere Noten. Wir wollten nur prüfen, ob du gut genug bist, einen Standard auch so – frei heraus begleiten zu können!“, erklärte er.

Wirklich? Habe ich das nicht mitbekommen? Ich musste ja sehr in meinen eigenen Kram vertieft gewesen sein… aber diese Erklärung machte mir etwas Mut. Das war tatsächlich ein Test. Und ich habe ihn offenbar bestanden.
„Also! Nimm Platz!“, forderte er mich auf und deutete mit seiner Hand einladend auf den Klavierhocker. „Wir fangen heute mal ganz entspannt mit In A Sentimental Mood an. Beim Intro kannst du erstmal vier Takte auf der Tonika bleiben, Nathan, ich habe dann Auftakt und fange an. Danach – Leute, das gilt auch an den Rest von euch, ja? Aufpassen bitte! Lukas, leg doch endlich das Teil weg…“
Ja, leg doch endlich das verdammte Teil weg…
„Nach dem Intro dreimal den Chorus. Beim ersten Mal spiele ich das Thema. Beim zweiten eine Improvisation Trompete über A, danach Klavier über B und dann Trompete Thema über A. Beim dritten Durchgang improvisiere ich über A, B und bei C spielen wir das Thema. Danach das Outro, genauso wie das Intro, aber mit Ritardando. Und dieses Mal wirklich auch langsamer werden, ja?“
Ich schluckte hart. Es überraschte mich nicht. Ich habe mich ja auch aufs Improvisieren vorbereitet, aber trotzdem fühlte ich mich noch nicht soweit, vor den Jungs schon zu improvisieren. Ich war dankbar dafür, dass es wenigstens ein ruhiges Lied war.
„Steht ja auch alles auf euren Noten“, erinnerte Richard. „Also, Lukas, hättest du die Güte einzuzählen?“

Dieser legte seinen Kopf zur Seite, schob seinen Unterkiefer vor und schlug viermal auf seine Sticks. Tillmann legte mit seinem Kontrabass den ersten, dicken, tiefen Ton. Ich betätigte das Pedal und spielte ein paar Arpeggien, gebrochene Tonleitern über die Klaviatur, während ich versuchte, meditativ ein- und auszuatmen. Dann begann das Saxophon, weich und gleichzeitig rauchig wie guter Whisky. Dazu dümpelte der Kontrabass gemütlich, aber mit eigentümlicher Intensität vor sich hin. Viel zu tun hatte Tillmann nicht, aber jede seiner Noten füllten die Takte perfekt auf und tauchten das Lied gemeinsam mit dem beruhigend, fast meditativ klingend wirkenden Schlagzeug in eine sentimentale Atmosphäre. Eine Atmosphäre, die so auch vom Lied verlangt wurde. Perfekt. Es fiel mir leichter als erwartet, mich einzufühlen, locker die Akkorde zu legen und einzelne kleine Melodien dazwischen zu spielen. Ich wurde allerdings nervöser, als der erste Chorus sich seinem Ende nahte. Dann begann Manni. Und er war gut. Nicht so einfühlsam, nicht so intensiv wie Richard zwar, aber kreativ und man konnte schon fast sagen: charmant. Er umspielte das Thema – wich genug davon ab, um originell zu klingen, aber es war sofort wieder zu erkennen. Und dann war ich am Zug. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, meine Finger zitterten und mein Blick verschwamm. Ich war so unsicher, dass ich mich zunächst nur traute, eine einzige Note zu spielen, aus Angst davor, dass ich sonst daneben greifen würde und dieser perfekte Atmosphäre, diese Illusion Stoff gewordener Melancholie ein plumpes Ende bereiten würde. Aber ich musste ihnen zeigen, was ich konnte… ich musste mehr spielen… mit klappernden Zähnen drückte ich weitere Tasten herunter – und das war es in diesem Moment für mich. Kein einfühlsames, lockeres und verträumtes Spielen, sondern ein bloßes, nacktes Tastendrücken. So folgte ein Ton dem nächsten. Die Zeit verging quälend langsam. Und dann rutschte ich auf der Taste aus. Ekelhaft. Auf einem beißenden, disharmonischen Ton. Ich korrigierte schnell, tat so, als sei das beabsichtigt gewesen, spielte den falschen Ton deshalb speziell nochmal an, nur um ihn, dieses Mal etwas kontrollierter in eine passende Harmonie aufzulösen. Und dann, um von meinem Missgeschick abzulenken, eilte ich in einer Kaskade von Akkordtönen das Klavier von oben nach unten, spielte mich geradezu in eine falsche, unaufrichtige, weil eigentlich eher verzweifelte als leidenschaftliche Rage, knallte dann einen Akkord nach dem anderen hin, legte all mein Gewicht in meine rechte Hand. Ich musste feststellen, dass meine linke Hand kaum noch etwas tat, so schockiert war ich für den Augenblick. Und doch war es zu spät, sie noch einzubringen, noch zwei Takte, dann war meine Improvisation vorbei… noch ein Takt… zu spät. Sie würden sich darüber lustig machen, dass ich nur mit einer Hand spielen könne. Entweder das oder hinterher betreten schweigen und es nur denken, aber nicht aussprechen, dass ich das Lied durch meinen Patzer ruiniert habe. Ich spielte gedankenverloren, ja fast schon wie im Traum weiter, stierte nur ins Leere, hakte innerlich schon diese winzige Zwischenstation in meiner musikalischen Karriere ab und merkte fast gar nicht mehr, dass wir uns dem Ende des Liedes nahten. Ritardando. Und Fine. Schlussakkord, Ende, aus. Stille.

„Super, Jungs!“, lobte Richard und brachte damit wieder deutliche Schwingungen in den Raum. „Hat sich doch echt gut angehört, was meint ihr?“
Manni schob seine Unterlippe vor und nickte zustimmend. Tillmann nickte ebenfalls, aber ganz nüchtern und die Ruhe selbst mit geschlossenen Augen. Lukas zuckte mit den Schultern.
„So wie immer“, murmelte er.
„Auch schön, wie du uns ergänzt hast, Nathan!“, lobte mich Richard. Ich zog zweifelnd meine Augenbraue an. Ich hatte schon immer Probleme damit, falsche Komplimente anzunehmen. Ich wusste, was ich falsch gemacht habe und wollte nicht um den heißen Brei herumreden.
„Naja“, meinte ich. „Ich habe etwas weniger mit der linken Hand gespielt. Aber… ich… spiele sowieso eher etwas mehr mit der rechten Hand. Also, so ein bisschen wie Oscar Peterson. Also, nachdem er seinen Schlaganfall hatte und eigentlich nur noch mit rechts spielte. Wisst ihr?“
Ich merkte, wie mir die Luft wegblieb, atmete kurz durch und plapperte dann weiter.
„Ich finde nämlich… ähm… dass ich nicht zu viel mit links machen sollte. Das würde dem Kontrabass sonst die Show stehlen. Also. Nicht, dass ich das könnte. Ich meinte, sonst würde ich dem Kontrabass etwas in die Quere kommen. Echt super gespielt, Tillmann, übrigens. Wow. Also, echt wow. Also… natürlich auch der Rest! Aber man erwähnt ja den Bass so selten, daher dachte ich…“
„Du willst also sagen, du spielst wie’n Pianist mit Schlaganfall?“, unterbrach mich Tillmann trocken und zog belustigt einen Mundwinkel an, ohne auf mein ehrlich gemeintes Kompliment einzugehen. Lukas grunzte kurz auf und sah kurz auf sein Display, wahrscheinlich, um zu überprüfen, wie viel Uhr es war. Hier unten hatte er nicht mal Empfang. Was gab es denn so interessantes auf diesem blöden Ding?
„Ja!“, meinte ich mit nervösem Lachen. „Ein bisschen so, wie mit Schlaganfall.“
Daraufhin lachte Tillmann und schüttelte den Kopf.
„Junge, du solltest eher darauf achten, etwas weniger zu spielen.“
„Stimmt“, pflichtete ihm Richard nickend bei. „Es hat sehr schön gepasst, bis du dann angefangen hast, so viel zu spielen. Aber auch während des ersten Chorus… da bin ich dran.“
Er zwinkerte mir zu. „Da musst du auch nicht so viel spielen.“
Ich strahlte. Das war die beste Kritik, die ich mir hätte wünschen können. Weniger spielen? Klar, kein Problem.
„Also ich fand’s gut“, meinte Manni gemütlich und zuckte mit den Schultern.
„Mhm“, machte Lukas. „Besser als der letzte. Der hat viel zu viel gespielt.“
Er sah mich müde an.
„Am liebsten ist es mir, wenn der Pianist gar nichts spielt.“
Tatsächlich musste ich darüber schmunzeln. Ich hatte den Eindruck, dass ich die Jungs nun besser einschätzen konnte. Für wenige Atemzüge konnte ich mich entspannen. Bis Richard mit der Bombe rausrückte.
„Übrigens, Nathan. Ich habe dir das ja schon damals am Telefon gesagt, dass es wahrscheinlich demnächst passieren wird und dich auch betreffen wird, wenn du mit an Bord kommst. Du musst dir für nächste Woche freinehmen. Wir gehen auf Tour.“

Hier weiterlesen: Traditionswähler

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