Topophobie – Traditionswähler

Nayara und ich waren auf dem Weg zu Felix und Alina. Ich hätte mir zwar gerne noch eine Strategie ausgedacht, wie wir das Gespräch genau angehen wollen, aber Nayara war der festen Überzeugung gewesen, dass es besser wäre, das Gespräch ganz ungezwungen und damit auch ganz ohne Plan anzugehen. Bevor ich meine Erwiderung auch nur zu Ende aussprechen konnte, fragte sie mich, wer denn von uns besser darin wäre, mit Menschen umzugehen, was mich zum Schweigen brachte. Es war ein unfaires Argument, das sie immer Mal wieder einbrachte, weil es eben tatsächlich so war, dass sie – allgemein – besser mit Menschen umgehen konnte, als ich. In diesen Momenten fragte ich mich manchmal, mit was ich denn überhaupt gut umgehen konnte, aber das konnte ich dann auch nicht sagen, weil mir Nayara sonst wieder eine Standpauke über ein realistisches Selbstbewusstsein und Depressionen gehalten hätte. Die ich nicht nötig hatte. Denn ich hatte weder ein unrealistisches Selbstbewusstsein – ich empfand es nur als hilfreich, sich über die eigenen Schwächen bewusst zu sein, noch litt ich an Depressionen. Ich litt nur hin und wieder an der Realität, doch wer tut das nicht?
Ich sagte schon gar nichts mehr, doch Nayara sprach weiter und strich mir dabei sanft über die Wange.
„Ich kann zwar besser allgemein mit Menschen umgehen, aber dafür kann kein Mensch besser mit mir umgehen, als du.“
„Ja, weil es dich nicht zweimal gibt“, scherzte ich trocken und sah sie belustigt an. Sie dachte einen Moment lang nach und schüttelte dann mit einem Anflug von Ekel ihren Kopf.
„Nein, selbst wenn“, antwortete sie. „Ich würde mich ständig mit mir streiten.“
„Zum Beispiel darüber, wer von euch zweien besser mit Menschen umgehen kann?“

Nayara zuckte mit ihren Schultern und sah aus dem Fenster der S-Bahn.
„Ja, das wäre eines der tausend Streitthemen. Ich würde aber auch bestimmte Dinge im Bett nicht mit mir machen wollen.“
Ich atmete schwer durch und sah mich um. Eine Mutter, ziemlich altmodisch gekleidet, Mitte vierzig, die mit ihren beiden Töchtern in der Nähe saß, sah mich nicht unbedingt freundlich an.
„Nayara, hier sind Kinder in der Bahn“, erklärte ich meiner Freundin und überlegte, ob die Mutter mich nicht sowieso unfreundlich angeschaut hätte. Die Leute hatten die Tendenz, allgemein ein unfreundliches Gesicht zu tragen, insbesondere, wenn man mit nicht ganz einheimischen aussehenden Menschen, wie einer Halbportugiesin unterwegs war.
„Ich habe doch gar nichts Unanständiges gesagt!“, grinste sie mich an.
„Nein, aber angedeutet.“
„Und wenn du weiter darüber sprichst, dann verstehen die Kinder auch noch, was ich damit gemeint habe!“
Zwecklos. Ich versuchte, das Thema zu wechseln.
„Ich hoffe, dass ich meinen Job behalten werde“, erzählte ich ihr aus heiterem Himmel. „Ich werde mir nämlich für nächste Woche freinehmen müssen. Wir gehen auf eine kleine Tournee.“
Nayaras Augen weiteten sich.
„Wirklich? Das ist ja großartig!“
„Naja, ganz so schlecht sind die Arbeitsbedingungen im Musikladen auch nicht“, sagte ich lächelnd.
„Nein, die Tournee!“
Mein Lächeln verschwand wieder. Mir war nicht wohl zumute, wenn ich daran dachte, eine Woche lang auf engstem Raum mit den Major Five durch Norddeutschland zu fahren und jeden Abend an einem anderen Ort zu spielen.

„Bevor du fragst, nein, ich habe mich nicht beschwert. Ich habe mein fröhlichstes Gesicht aufgesetzt und ihnen erklärt, dass sie auf jeden Fall mit mir rechnen könnten. Ich denke trotzdem, dass es noch viel zu früh ist. Ich bin noch nicht… ganz drin. Weißt du? Es hat noch nicht richtig Klick gemacht, ich bräuchte noch ein paar Proben mit den Jungs“
Nayara seufzte, aber nicht wirklich auf die genervte Art, sondern eher dieses Hab-Ich’s-Doch-Gewusst-Dass-Jetzt-Sowas-Kommt-Seufzen mit Augenzwinkern und klopfte mir auf die Schulter.
„Wenn es nach dir gehen würde, würdet ihr erst in einem Jahr so einen Trip unternehmen. Wenn überhaupt. Das wird prima, Nat, glaub mir!“
„Ein Jahr wäre auch vernünftiger“, protestierte ich. „Und wieso sollte ich dir das glauben, wenn du uns noch nicht einmal gehört hast? Ich meine, es war nicht schlecht, okay, aber es hätte besser sein können.“
Nayara lachte laut auf, einige der Passagiere drehten sich zu ihr um.
„Wenn du sagst, dass es nicht schlecht war“, begann sie strahlend. „Dann war es verdammt gut!“
„Es würde dir gut stehen, wenn du etwas weniger Verallgemeinern würdest“, beschwerte ich mich halblaut.
„Es würde dir gut stehen, wenn du etwas weniger jammern würdest!“, konterte Nayara und stand auf, als sie bemerkte, dass wir gleich an unserer Haltestelle ankamen. „Komm, wir sind da.“
„Sehe ich selber.“
„Hör auf zu jammern!“, neckte sie mich, lächelte der Mutter mit dem bösen Blick zu und klopfte mir mit ihrer Handfläche auf den Hintern.

Es roch nach nassem Laub, als wir durch die Allee schlenderten und ein paar Eichhörnchen, die immer mal wieder aus dem Dickicht auftauchten, hielten Nayara auf, weshalb die Höflichkeitsgrenze des Zu-Spät-Kommens immer mehr ausgereizt wurde. Ich hatte jedoch kein Problem damit, Felix war selbst nicht der Allerpünktlichste und wenn sich Alina darüber aufregen würde, dass wir zehn Minuten zu spät kamen, würde das Felix vielleicht schon etwas auf unsere Seite ziehen.
„Das ist so ein schönes Wohnviertel hier!“, schwärmte Nayara mit ihrer kindlichen, hohen Stimme, die sie immer hatte, wenn sie etwas bewunderte. „Gut, die Wohnungen sind ein bisschen trist und könnten vielleicht mal wieder einen neuen Anstrich bekommen, aber zwischen all den Bäumen hier zu wohnen? Das muss doch ein wunderbares Gefühl sein!“
„Du kannst Alina ja nachher fragen, wie wunderbar das ist. Wahrscheinlich wird sie sich darüber beschweren, dass die Vögel hier zu bestimmten Jahreszeiten zu laut singen.“
„Oder darüber, dass man das Laub ständig wegkehren muss. Gut, da muss ich einräumen, damit hätte ich auch ein Problem.“
„Und damit, dass die Wohnungen einen neuen Anstrich benötigen.“
„Auf den zweiten Blick passen die schmutzigen braunen Schlieren eigentlich gut zur Umgebung. Wirkt etwas natürlicher so!“
Ein älterer Herr mit weißen Stoppelhaaren und Stoppelbart, von etwas beleibterer Statur, was jedoch auch an seiner dicken Daunenfederjacke liegen konnte, lächelte uns freundlich an.
„Wollen Sie hier einziehen?“, fragte er uns mit warmer, tiefen Stimme. „Ich habe gehört, die Lungscheids ziehen aus und machen ihre Wohnung frei!“
„Nicht nur die Lungscheids haben vor auszuziehen!“, erklärte Nayara.
„Wir… sollten keine Gerüchte verbreiten“, ermahnte ich sie und lächelte dem älteren Mann zu. „Es sind wahrscheinlich nur die Lungscheids. Und nein, wir ziehen hier nicht ein, wir besuchen nur zwei Freunde von uns.“
„Wir besuchen einen Freund von uns“, korrigierte mich Nayara lächelnd, die besser mit Menschen zurechtkam, als ich.
„Also, es lässt sich hier wirklich wunderbar leben!“, erklärte der Mann, der gerade noch damit beschäftigt war, Laub zusammen zu kehren und sich jetzt etwas gegen den Kehrbesen lehnte und verträumt die Straße entlang sah.
„Es ist schön ruhig hier, wir haben viele Grünflächen, wie man sehen kann und die Nachbarschaft ist richtig freundlich.“
Er blickte uns wieder an, mit lachenden Augen.
„Sie würden gut hier hereinpassen, in die Nachbarschaft! Wir haben auch viele junge Familien hier! Ein Jammer, dass die meisten Kinder, die den Spielplatz hier besuchen eher die Enkelkinder von uns älteren Semestern sind. Haben Sie Kinder?“
„Nein“, seufzte Nayara und blickte verträumt in die Richtung des Spielplatzes. „Noch nicht, jedenfalls.“

Noch nicht? Was sollte das denn heißen? Der ältere Herr zuckte mit den Schultern.
„Schade. Was wird nur aus unserem schönen Deutschland, wenn die Ausländer die einzigen sind, die sich hier wie die Karnickel vermehren.“
„Ja, richtig schlimm, was?“, grinste Nayara. „Vor allem die ganzen Polen… und Spanier… und Portugiesen. Vor allem diese Portugiesen, nicht wahr?“
Es gab nicht wirklich viele Portugiesen hier, Nayara sagte das bloß, weil ihr Vater selbst einer war. Dennoch, die Lippen des Mannes verzogen sich zu einem dünnen Strich, als er die Augenbrauen hochzog und nickte. Offenbar bemerkte er Nayaras dunklere Hautfarbe nicht.
„Wir sind bald Fremde in unserem eigenen Land“, murmelte er. Mir wurde bei so einem Gerede schlecht.
„Ja“, knurrte ich. „Weil 8% ja schon fast zweistellig ist. Komm, Nayara, lass uns gehen.“
Der Mann sah meine Freundin etwas irritiert an, als ich sie beim Namen nannte.
„Ja, das ist korrekt, Nayara, so heiße ich!“, bellte sie plötzlich. „Der Name ist potugiesisch! Liegt wohl daran, dass mein Vater Portugiese ist! Und ich sage ihnen jetzt Mal eines. Ich hätte lieber nur Ausländer als Nachbarn, als einen Rassisten, wie Sie einer sind!“
„Nayara, komm. Die Nachricht ist klar und deutlich.“
Der Mann verzog angewidert das Gesicht.
„Wie kannst du es wagen?“, schimpfte er, während Nayara meinen Hand an ihrem Arm abschüttelte. „Mich als Rassisten zu beschimpfen? Ich will nur nicht, dass hier am Ende nur noch Türken und Polen durch die Gegend rennen, während wir Deutschen und nicht mehr aus dem Haus trauen können!“
„Sie behaupten, Sie seien kein Rassist?!“
Nayaras Augen weiteten sich und ich wusste, wenn ich nicht sofort eingriff, würde es hier bald sehr laut werden.
„Laut aktuellen Statistiken“, erklärte ich ruhig. „Wird es bei der Vermehrungsrate von Ausländern,wenn überhaupt, erst in zweihundert Jahren mehr Ausländer als Deutsche geben.“
Ich trat dabei zwischen meine Freundin und den Mann und hoffte, dass er sich mit meinen soeben ausgedachten Zahlen beruhigen ließ.
„Das heißt, ihre Sorgen sind ganz unbegründet, werter Herr.
„Werter Herr?“, blaffte Nayara. Ich sah angespannt auf die Uhr. Wir waren bereits fünfzehn Minuten zu spät dran. „Was ist bitte an diesem Herren etwas wert?“
„Genau das meine ich!“, erwiderte dieser. „Diese Respektlosigkeit! Ich bin kein Rassist, junger Mann, das können Sie mir glauben, aber unter deutschen Frauen findet man diese Respektlosigkeit nicht!“
„Deutsche Frauen sind auch nicht so spannend, wie diese hier“, versuchte ich zu scherzen, wusste allerdings, dass die Situation bereits eskaliert ist.“Nayara, bitte, wir sind schon viel zu spät und das hier macht doch sowieso keinen Sinn.“
„Du rühmst dich immer dafür, dass du so gerne diskutierst!“, keifte sie mich jetzt an. „Aber das hier sind Diskussionen, die geführt werden müssen!“
„Nein, das sind Diskussionen, die dazu führen, dass du Leute auf emotionaler Basis in Grund und Boden diskutierst und sie hinterher so verärgert über dich sind, dass sie einfach nur, um dir eins reinzuwürgen, egal, wie irrational das ist, einen Haken bei der RFD setzen!“
„Ich bin Traditionswähler!“, beschwerte sich der ältere Herr. „Ich wähle Rettung für Deutschland bereits seit über zehn Jahren!“
„Oh, das ist fast noch schlimmer…“, meinte ich und biss mir auf die Zunge. Um Diskussionen zu entschärfen, war ich tatsächlich nicht die beste Wahl. „Ich meine – los Nayara, wir gehen jetzt. Aber wenn du die Gesellschaft dieses netten Mannes hier der meinen vorziehst, dann steht es dir natürlich frei, hier zu bleiben, während ich schon mal vorgehe.“
Ich ging ohne weiteren Worten los, ohne mich noch einmal umzudrehen und hoffte, dass sie mir folgen würde.

Hier weiterlesen: Die Waffen einer Frau

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5 thoughts on “Topophobie – Traditionswähler

  1. „ … Ich kann zwar besser allgemein mit Menschen umgehen, aber dafür kann kein Mensch besser mit mir umgehen, als du …“ Schöner Satz 🙂
    Insgesamt gefällt mir der Wechsel zwischen Musik- und Beziehungsszenen sehr, das ist ein bisschen wie ein komponiertes Musikstück mit Thema und Seitenthema. Wobei ich gespannt bin, welches sich als Hauptthema zeigt 🙂 Die letzte Szene war jetzt nicht so meine, diese Thematik rutscht halt wahnsinnig leicht in „gut gemeint“ ab, ohne die Story wirklich weiterzubringen. Aber ist nur meine Meinung. Wann geht’s denn weiter???

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    1. Hm, ja, während des Schreibens habe ich mir auch gedacht, dass die Szene sehr aufgesetzt wirken könnte. Andererseits, wie man mittlerweile evtll. schon mitbekommen hat, spielt die ganze Geschichte in einer alternativen Zeitlinie, in der es keinen 2. Weltkrieg gab, deshalb ist Posen, der Handlungsort hier auch deutsch und die NSDAP offensichtlich eine alteingesessene Partei. Ich habe versucht, diesen Hintergrund damit etwas näher zu beleuchten, auch, wie es mit Xenophobie aussieht und wie Nayara damit klar kommt (oder nicht klar kommt).

      Auf der einen Seite will ich das nicht zu einem großen Thema machen – ich schreibe nur gerne alternativen Zeitlinien, da ich dabei relativ viele Freiheiten als Autor habe, aber die Welt gleichzeitig nicht all zu fremd wirkt. Dann wiederum kann es sein, dass es zu sehr ablenkt – wie du hier beispielweise gemeint hast: die Geschichte scheint dabei nicht voran zu kommen.
      Zwar ist es so, dass das ganze Thema um Fremdenfeindlichkeit und Identität mit dem Land einzunehmen auch noch weiter angerührt wird – man kann es sich nach Romanbeitrag #3 ja auch denken, der Contest scheint ja nationalsozialistisch angehaucht zu sein, andererseits habe ich auch schon recht viele Fässer offen. Ich bin ein Freund von vielen Plots, die sich gegenseitig zu einem großen verflechten.

      Meinst du, dass ich hier etwas übertreibe? Ich müsste noch etwas darüber nachdenken, aber theoretisch wäre es für mich noch nicht zu spät, das Setting nachträglich noch zu überarbeiten.

      Schreiben kann ich immer ganz gut am Wochenende, btw. Das heißt die kommenden zwei Tage kommt was Neues 🙂

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      1. Meine Meinung zählt beim Storysetting überhaupt nicht. Ich kann subjektiv sagen, was mir gefällt/nicht gefällt, und ich kann objektiv sagen, wo die Sprache noch schöner sein könnte. Aber mehr auch nicht. Story und Setting sind Deins – und nur Deins. Nur du weißt, wohin die Geschichte geht, und nur du kannst, solltest Du Dich verfransen oder irgendwann entdecken, dass Änderungsbedarf ist, den Anfang überarbeiten. Das ist natürlich ein großes Problem bei solchen Onlineprojekten, so wie die Fortsetzungsromane in den Zeitungen früher. Normalerweise fängt man nach Beendigung des Manuskripts ja erst wieder von vorne an und bringt die Sache in Harmonie. Bei diesem (natürlich wahnsinnig spannenden) Stückwerk, finde ich’s wirklich schwierig. Ich hangel mich da an meinem ziemlich genauen Exposé entlang und hoffe, dass es funktioniert 🙂
        Viel Wochenend-Kreativität!

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  2. Über das Thema am Ende bin ich auch gestolpert. Mir erschließt sich der Sinn nicht und auch nicht die Richtung, in die Du damit zielst. Und damit wirkt es wie ein Lückenfüller, den Du nicht nötig hast. Aber vielleicht bin ich zu ungeduldig, habe ja noch nicht weitergelesen … Also nur das letzte Kapitel :-)…
    Ich fand die Teetassenszene sehr schön, wieso sollte man nicht kindisch sein dürfen? Das passt doch sehr gut in Nats Charakter, finde ich. Im Übrigen hat mir das Kapitel gut gefallen, weil es sowohl für ihn als auch für seine Freundin Sympathiepunkte regnet. Sowas finde ich immer wahnsinnig aufregend, da ich nicht weiß, auf wessen Seite ich mich jetzt schlagen soll.
    Die Musik ist toll in Deiner Geschichte, da hast Du ganz richtig gehandelt, und auch Meister King sagt es: „Schreib über etwas, womit du dich auskennst.“ Es ist an keiner Stelle im Roman zuviel.
    Noch was zur Form: Du springst zwischen sie und Sie in wörtlicher Rede. Grundsätzlich wird alles groß geschrieben bei direkter Ansprache, außer „du“. So jedenfalls nach meinem Wissen.
    Nun lese ich weiter und achte auf korrekte Reihenfolge.
    Liebe Grüße, Julia

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