INTJ – Der Stratege

Allgemeine Beschreibung & Klischees

Böses Supergenie, Soziophobiker, Eisklotz, Alienhirn, Problemlöser, arrogantes Arschloch. Das sind in der Regel sogar alles Komplimente für einen INTJ. Macht diesem Typ eigentlich eher weniger etwas aus, wenn man ihn als Arschloch bezeichnet, denn meistens sind die Gründe dafür, Situationen, in denen er einfach nur sagt, was er denkt. Da sie so etwas meistens dann gesagt bekommen, wenn sie der Meinung sind: „Wow, alle handeln irrational und emotional, wie gut, dass ich hier objektiv bleiben kann!“, ist die Reaktion „arrogantes Arschloch“ demzufolge tendenziell eher mit positiven, ermutigenden Erfahrungen verbunden.

Ein INTJ, der sich höflich ausdrückt, hört sich in etwa so an: „Ich bin kein Kontrollfreak, aber darf ich dir zeigen, wie man es richtig macht?“

Okay. Genug Klischees. Packen wir aus und enthüllen die Mysterien dieses eigentlich gar nicht mal so mysteriösen Typs.

Erste Funktion – Introvertiertes Intuieren („Intuition Introverted, kurz NI“)

Zwar gibt es durchaus Menschen und andere Wissens-/Erfahrungsquellen, denen der INTJ zugeneigt ist, aber letztlich vertraut er nur einem/einer: sich selbst. Liegt auch sehr stark an seinem introvertierten Intuieren – was bedeutet das nochmal? Zunächst das Intuieren an sich: ein Auge auf das Immaterielle zu haben, sprich, auf Konzepte, Theorien, Ideen. Dementsprechend sind viele INTJs auch philosophischen oder politischen Debatten nicht abgeneigt und diskutieren gerne. Zwar können sie aufgrund ihrer unterdrückten, vierten Funktion, dem extrovertierten Empfinden („SE“) auch die Gegenwart genießen, physische Zerstreuungen wertschätzen, allerdings verdrängen sie das gerne.

Weshalb? Introvertiertes Intuieren ist sehr auf die Zukunft, auf konkrete Ziele gerichtet. Das heißt, ein INTJ fühlt sich bei einer Tätigkeit oft nur dann wirklich wohl, wenn er wirklich weiß, dass sein Handeln einen langfristigen Sinn enthält. Deshalb machen sie sich oft nicht unbedingt viel aus gemeinschaftlichen Freizeitaktivitäten, Smalltalk oder langen Spaziergängen. Im Grunde genommen ist die Beziehung beider Funktionen, NI und SE, eine Spirale. Ein Beispiel, das jeder nachvollziehen können sollte: der INTJ schätzt qualitativ hochwertiges, schmackhaftes Essen. Er kann es genießen, weil er weiß, dass es seinem Geist und seinem Körper gut tut und daher nimmt er es zu sich. Denn wenn sein Geist und Körper gut funktioniert, kann er viel Leistung bringen – für diese Leistung wird er angemessen entlohnt und kann sich dafür erneut hochwertiges Essen kaufen.

Sehr simplifiziert, aber das Konzept dürfte jetzt klar sein. Durch das ausgeprägte introvertierte Intuieren ist der INTJ sehr sensibel was Symbolik, Zukunftsprognosen angeht. Das zeigt sich möglicherweise auch in seinen Vorlieben für Unterhaltungsmedien: die meisten INTJs haben ein Faible für Science Fiction oder Filme, bei denen es um alternative Zeitlinien oder verschachtelte Realitäten angeht, wie beispielsweise Christopher Nolans „Inception“ oder „Interstellar“.

Der meiner Meinung nach wichtigste Aspekt von NI ist allerdings der Antrieb, die Willenskraft, die von dieser Funktion ernährt wird. Jetzt mag man protestieren und sagen: „moment, hieß es nicht, dass introvertiertes Intuieren eine wahrnehmende und keine urteilende Funktion ist?“ – Richtig. Aber was, wenn die Wahrnehmung einem attraktive Ziele zeigt, die dem Leben Erfüllung geben? Denn genau das haben INTJs permanent im Auge. Meistens zeigt sich das bereits im Berufsfeld. Dieser Typ ist enorm ehrgeizig und gibt gerne das ein oder andere persönliche Vergnügen auf, um schneller, gebildeter, letztlich effizienter und damit erfolgreicher zu werden. Das ist ein enormes Unterscheidungsmerkmal vom INTP, mit dem der INTJ aufgrund seiner verkopften Art und Zurückgezogenheit häufig verwechselt wird. Der INTP kann zwar auch Ambitionen entwickeln, diese werden dann allerdings selten mit solcher Vehemenz und Ausdauer verfolgt, wie bei einem typischen INTJ.

Zweite Funktion – Extrovertiertes Denken („Thinking Extroverted, kurz TE“)

Was unterscheidet den INTJ dann aber von seinem fühlenden Gegenpart, dem INFJ? Die Differenzen zeigen sich beispielsweise im stärker ausgeprägten Konkurrenzdenken, das vor allem durch das extrovertierte Denken angekurbelt wird. Dieses ist nämlich für das vorhin bereits erwähnte Sortieren nach Effizienz und Leistung verantwortlich. Das extrovertierte Denken sammelt Daten, Regeln, Gesetze und „berechnet“ sie. Das heißt, anders als der introvertierte Denker stellt er nicht permanent alles in Frage und distanziert sich auch nicht so enorm materiell von seiner Umwelt, sondern geht darauf ein, akzeptiert die Regeln der Wissenschaften, anstatt sie permanent auf philosophischer Ebene in Frage zu stellen und versucht dann tatsächlich etwas daraus zu machen. Dabei hält er sich tendenziell weniger mit Details auf, sondern versucht stets das große Bild im Blick zu haben, was auch von seiner NI-Präferenz herrührt.

Das extrovertierte Denken des INTJs ist auch in vielerlei Hinsicht das Rückgrat seines Selbstbewusstseins – sie bewerten nicht nur die Außenwelt, sondern auch sich selbst und haben daher ein recht feines Gespür dafür, was sie können und wissen und wo ihre Grenzen liegen. Dementsprechend zögern sie auch selten, wenn sie etwas anpacken, da sie bereits im Vorfeld die Entscheidung getroffen haben, ob die zu bewältigende Aufgabe etwas ist, was sie meistern können oder nicht. Das ist allerdings auch einer der Punkte, der den INTJ prinzipiell lieber alleine arbeiten lässt – er selbst ist sich ein mehr oder weniger zuverlässiger Faktor. Teamkollegen kann er eher dann tolerieren, wenn er sich wirklich absolut sicher über ihre Fähigkeiten ist und auch weiß, was sie damit tun. Da anderen Typen sein „Adlerblick“ für das Große und Ganze oftmals fehlt und er befürchtet, dass dadurch nicht die gewünschten Ergebnisse eintreffen, hat der INTJ für einen introvertierten Typen generell wenig Scheu, auch die Leiterrolle zu übernehmen. Nicht etwa, weil er gern im Mittelpunkt steht – im Gegenteil, er braucht viel Zeit für sich. Sondern, weil er dann das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit hat.

Diese Eigenschaften lassen ihn oft in den Augen anderer, insbesondere in denen von Fühlertypen kalt, berechnend und unmenschlich dastehen, vor allem, da sich der INTJ selbst privat oft buisnesslike ausdrückt und selten lange darüber nachdenkt, wie seine Worte emotional empfangen werden könnten, bevor er sie ausspricht. Und während er tatsächlich berechnend ist, ist er im Kern alles andere als kalt. Er berechnet Fakten, objektive Tatsachen, die nichts mit Emotionen zu tun haben. Wie die meisten anderen Denkertypen lässt er Gefühle oft aus dem Spiel, um klare Entscheidungen treffen zu können, was nicht unbedingt heißt, dass er sie nicht hat oder anderen zugesteht. Er kann auch einfühlsam sein, auf eine verquere Art albern und auch dann lachen, wenn nicht gerade ein langjähriger Kontrahent von ihm aus dem Rennen genommen wurde, aber das strengt ihn auf Dauer sehr an. Durch sein tertiäres introvertiertes Fühlen („FI“) ist ihm aber durchaus ein Sinn für Empathie gegeben. Zwar ist es nicht so stark ausgeprägt wie seine intuitive Begabung, aber es reicht aus, um beispielsweise die Gefühlslagen anderer Menschen gut nachvollziehen zu können. Auch sind INTJs dank ihres FI auch recht sensibel, was Moral und Ethik angeht. Wenn das widersprüchlich mit ihrem Handeln wirkt, dann allerdings daher, dass sie der Inbegriff von Utilitariern sind, also der Zweck das Mittel heiligt, wenn der Zweck etwas ist, das sowohl für Sitte und Anstand (TE) als auch für Moral und Ethik (FI) ein erstrebenswertes Ziel ist. Insbesondere ältere INTJs fangen daher oft an, sich zu gemeinnützigen humanitären Organisationen hingezogen zu fühlen.

Gleichzeitig ist ihr FI in gewisser Hinsicht auch eine Achillessehne. Selbst, wenn sie es gerne bestreiten und es nicht deutlich erkennbar ist, können INTJs enorm emotional sein. Sie haben nur ein gutes Pokerface, während sie innerlich toben und kochen.

intj-meme
Möbelkonzerne würden noch mehr Umsatz machen, wenn INTJs sich nicht so gut zurückhalten könnten.

Das kann ihnen zwar noch mehr Antrieb und Zielstrebigkeit geben, der, wenn sie nicht aufpassen, schon fast fanatisch werden kann, aber laugt sie gleichermaßen auch aus, weshalb sie sich gerne Emotionen entziehen, die anstrengend für sie werden könnten. Sie sind äußerst schnell genervt, vielleicht sogar schneller als jeder andere Typ.

Fazit & Beispiele

 

Brauchen wir eigentlich nicht, der INTJ kann zwischen den Zeilen lesen. Und er mag keine Wiederholungen. Aber für all die anderen interessierten Leser: der INTJ ist genau die Person, die du an deiner Seite haben willst, wenn es darum geht, ein Projekt durchzuziehen. Vorausgesetzt, der INTJ will das selbe durchziehen. Wenn man gute Argumente in der Tasche hat, sind sie stets interessante Diskussionspartner, auch, wenn sie die Tendenz haben, Recht haben zu wollen (INTJ: was heißt „wollen“? Ich habe eben Recht, das ist einfach so! Ich kann doch nichts dafür, wenn ihr einfach nicht ver…). Dabei sind sie nicht unbedingt diejenigen, die ihr dann um euch haben wollt, wenn ihr eine Schulter zum Ausheulen wollt. Als Menschen, die stets das Große und Ganze im Blick halten wollen, sind sie gute Strategen, die dank ihres TEs auch einen Sinn dafür haben, was möglich und machbar ist und was nicht. Aber versucht nicht, Smalltalk mit ihnen zu betreiben, es sei denn, ihr habt etwas wirklich Interessantes zu sagen. Dann wäre es allerdings auch kein Smalltalk mehr…

Hier die Beispiele:

  • Walter White (Breaking Bad)
  • Friedrich Nietzsche (Philosoph)
  • Imperator Palpatine (Star Wars)
  • Gandalf (Herr der Ringe)
  • Tywin Lannister (Game of Thrones)
  • HBO’s Octavian Caesar (Rome) [wahrscheinlich aber auch der echte Augustus]
  • Brain ( Pinky & Brain)
  • Gus Fring (Breaking Bad)
  • Nikola Tesla (Erfinder)
  • Yennefer von Vengerberg (Die Hexersaga)
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8 Antworten auf „INTJ – Der Stratege

  1. Zur unterdrückten vierten Funktion des INTJs: ist die Abkürzung vom Extrovertierten Empfinden, Sensing Extroverted, nicht SE (weil du SI geschrieben hast)?

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  2. Weshalb? Introvertiertes Empfinden
    – Ich glaube du meintest introvertiertes Intuieren in diesem Absatz

    Das heißt, anders als der extrovertierte Denker
    – Erster Absatz 2. Funktion ich glaube hier gehst du auf extrovertierter Fühler ein, nicht auf Denker.

    Gut genug genervt. Ansonsten sehr interessanter Beitrag zum „zweit beliebtesten“ Typen der mbti Community.

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  3. Ich fand den Text bei 16personalities schon sehr gut zutreffend, aber Deine Ausführungen sind für mich nochmals akkurater, weil voll auf den Punkt und mit konkreten Beispielen untermauert.
    Vielen Dank!

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  4. Schöner Artikel, als INTJ sehe ich da keine Unstimmigkeiten. Mir gefiel „Interstellar“ übrigens ganz und gar nicht, weil es da einfach zu viel Unsinn gibt. Das müsste einem INTP übrigens auch sofort auffallen, welches Graviationsfeld nötig ist um die Zeit dermaßen zu dehnen. Überschläglich gerechnet: Oberfläche eines Neutronensterns. Und da liegen wir deutlich unter der Roche-Grenze für die strukturelle Integrität menschlicher Körper. Und seit wann scheint auf einem Planeten in einer Umlaufbahn um ein schwarzes Loch die Sonne?! Völliger Blödsinn, dieser Film. Ich stehe da mehr auf Fantasy.

    Vor allem der Aspekt mit der Zielstrebigkeit und der Weitsicht trifft es genau: Im Moment arbeite ich 15/7 für meine Firma, für ein großes Ziel gebe ich sozusagen alles persönliche Vergnügen auf und ich rege mich dauernd auf, dass niemand den ich für bestimmte Aufgaben angestellt hat sich vorher überlegt wo er am Ende herauskommt bevor er anfängt. Und dann das Ergebnis nicht so wird wie ich mir das vorgestellt habe. Und dann alles so genau zu überwachen, dass alles „richtig“ gemacht wird ist extrem anstrengend bis unmöglich – man kann nicht 10 Leuten gleichzeitig auf die Finger schauen und noch selbst produktiv sein. Sobald alle anderen Feierabend haben und ich für mich alleine weiterarbeiten kann bin ich in meinem Element. Da stelle ich mir vorher vor wie das Ergebnis sein soll und danach realisiere ich das.

    Und zu den Diskussionen: eigentlich ist niemand leichter von seiner Meinung abzubringen als ein INTJ, weil wir keine emotionale Verbindung zu unseren Positionen haben. Man bringe mir einen schlüssigen Beweis oder berechtigte Zweifel und ich werde meine Meinung mit Leichtigkeit ändern.

    Und weil ich den INTP-Artikel gelesen habe: schon mal Nightwish gehört? Diese Musik ist tatsächlich in meinen Ohren so komplex, dass sie beim ersten Hören gar nicht hängenbleibt.

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    1. Mir hat Interstellar auch überhaupt nicht gefallen und in meinen Augen ist Inception total überbewertet 😛

      Jedenfalls – schön, dass dir der Artikel zusagt. Eventuell solltest du aber etwas mehr Zeit zum Erholen einplanen, irgendwann gibt braucht jeder etwas Erholung und Abwechslung, um einen produktiven Geist auch nachhaltig zu bewahren 😉

      Was deine Behauptung angeht, dass ein INTJ leicht von seiner Meinung abzubringen sei… da befinden wir uns jetzt in einer Zwickmühle. Wenn du nämlich tatsächlich ein INTJ bist, und ich dich davon überzeugen kann, dass deine Behauptung nicht stimmt, dann wäre das ja paradoxerweise etwas, was für deine These sprechen würde. Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass INTJs sehr stur sind. Du magst Recht haben, dass sie bei einem „schlüssigen Beweis“, bzw „berechtigten Zweifeln“ ihre Meinung ändern, allerdings ist die Definition, was „berechtigt“, bzw. „schlüssig“ ist, sehr subjektiv. Und bei INTJs liegt die Grenze da teilweise sehr, sehr hoch und man muss häufig sehr lange und intensiv mit ihnen diskutieren, bis sie tatsächlich bereit sind, ihre Sichtweise zu ändern.

      Nightwish kenne ich. Würde ich aber nicht unbedingt als komplex bezeichnen, ist mMn alles sehr deutlich und geradlinig. Musik, die ich als komplex bezeichnen würde, wäre zum Beispiel von Rachmaninov, Tool oder Chick Corea.

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  5. Die Klavierkonzerte von Rachmaninov kenne ich. Das Hauptthema des ersten Satzes des dritten ist ja ein eingängiger Ohrwurm, den Rest kann ich mir nicht merken – und dabei habe ich ein ziemlich gutes Gedächtnis für Musik. Keine Ahnung ob das systematisch ist, ich bevorzuge ein wenig mehr Struktur wie zum Beispiel Beethoven. Und das ist wohl eine der verbreitetsten verfälschten Wahrnehmungen zu INTJs: Wir sind eigentlich nicht stur, das wirkt nur so. Ich habe schon mit genug Menschen diskutiert, die eine emotionale Verbindung zu ihrer Position haben und die bringt man in solchen Fällen überhaupt nicht von ihrer Meinung ab. Und vor allem bilden sie sehr schnell eine Meinung. Ein Beispiel: versuche mal mit einem Grünen über die Nutzung von Kernenergie bezüglich des Klimawandels zu diskutieren, da gehen alle ideologischen Scheuklappen herunter, die es gibt. Ich halte es gerne mit Lt. Cmdr. Data auf die Frage: „Was ist das?“ – „Es gibt nur eine wissenschaftlich korrekte Antwort: Ich weiß es nicht“. Da INTJs konstant alles hinterfragen (vor allem Autoritäten, die sich dem INTJ gegenüber nicht bewiesen haben), besteht das Meinungsbild eines INTJs nicht nur aus der finalen Position, sondern aus dem gesamten Komplex des Für und Wider, nicht viel anders als bei einem INTP auch. Das heißt aber auch, dass wenn ich eine Position vertrete, ich diese auch wirklich sehr, sehr gut recherchiert habe um mir meine Meinung zu bilden und in so einem Fall braucht es schon einen absoluten Glückstreffer oder viel Recherche um einen Fehler in der Argumentation zu finden. In vielen anderen Fällen, bei allem was Geschmackssache angeht fallen mir Entscheidungen alleine recht schwer und ich hole da gerne andere Meinungen ein wenn ich mich entscheiden muss. Bei sehr, sehr vielen Dingen im Leben gibt es nicht nur die eine, zwingend richtige Antwort sondern es ist eine Abwägungssache wo zusätzlicher Input gerne angenommen wird.

    Es gibt vielleicht eine Ausnahme: Wenn man die Funktionen gemäß dem „Car-Model“ von Personalityhacker betrachtet, dann übernimmt im Falle einer Krise wenn es Fahrer (Ni) und Beifahrer (Te) ausgeknockt hat auch schonmal der zehnjährige von der Rückbank das Steuer – Fi. In so einem Fall hängt auch ein INTJ emotional an seiner Meinung. Da hilft nur abwarten bis sich die Dinge wieder sortiert haben und die rationalen Funktionen wieder die Oberhand haben. So etwas kommt aber im Normalbetrieb höchst selten vor.

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