Meine Top 10 Albenempfehlungen

Da sich Weihnachten nähert, der ein oder andere vielleicht noch ein Geschenk braucht und ich mich selbst und meinen Musikgeschmack für viel zu wichtig halte, habe ich mir überlegt, meine 10 Lieblingsalben zu präsentieren.

Da sich mein Musikgeschmack nicht nur auf ein Genre beschränkt, dürfte für Viele etwas dabei sein, aber ich mache keinen Hehl daraus: am liebsten höre ich Progressive Rock, dementsprechend gibt es hier ein paar Alben mehr als in anderen Genres. Eigentlich stimmt „Lieblingsalben“ auch nicht, der Diversität (und um es unter 10 zu halten) zu Liebe, habe ich einige Alben, die ich eigentlich auch zu meinen Lieblingsalben zählen würde nicht genannt. Es handelt sich größtenteils um Künstler, die der breiten Masse eher unbekannt sind, zumindest hier in Deutschland. Nicht im Sinne von „seltsame, avantgardistische Musik“, mit denen nur Fanatiker etwas anfangen können, sondern Musik, die eben erfrischend anders oder schlicht und ergreifend unentdeckt ist.

Also hört zumindest mal rein, lasst mich wissen, wenn euch etwas gefällt, was ihr zuvor nicht gekannt habt, mich würde es freuen, wenn die vier Stunden Schreibarbeit tatsächlich auch jemandem helfen konnten.

Die Reihenfolge hat übrigens gar nichts zu sagen.

Ich habe außerdem festgestellt, dass fast alle Alben aus den 2000’er-Jahren sind. Wenn jemand anhand meines Musikgeschmacks Empfehlungen an mich hat, die vielleicht auch aus anderen Dekaden stammen, bitte her damit, ich würde mich sehr freuen!

 

Karnivool – Sound Awake (2009, Genre: Progressive Rock)

Ich konnte mich zunächst nicht entscheiden, ob ich „Sound Awake“ oder das neuere Album „Assymetry“ nennen sollte, aber ich glaube gerade weil Ersteres etwas eingängiger ist, gefällt es mir ein bisschen besser.

Was mir an dem Album – und an der Band an sich gefällt, ist das Konzept an sich: ein wuchtiger Sound, meistens ziemlich heavy, aber dabei immer mit klar definierter Melodie. Ungewohnte Rhythmen, aber trotzdem catchy, selbst, wenn man selbst als Profimusiker manchmal nicht auf Anhieb sagen könnte, um welche Taktart es sich handelt. Das muss man erst einmal hinbekommen.

Die Australier haben einen richtig erfrischenden, originellen Sound. Zunächst hielt ich die Vocals von Sänger Ian Kelly für eine gewöhnungsbedürftige Schwäche, weil sie mir ein wenig dünn vorkam, das Wort „Schwäche“ streiche ich aber mittlerweile: tatsächlich bin ich der Meinung, dass seine Stimme sehr ausdrucksstark ist und sich dem atmosphärischen Instrumentalteppich super anpasst.

Das Album ist sehr vielseitig und schreckt neben schwerer und härteren Klängen (Goliath) auch nicht vor eingängigen, fast schon poppigen Sounds zurück (All I Know). Ich könnte jetzt noch Zeilen über Zeilen über dieses Album schreiben, aber da ich noch neun vor mir habe, mache ich besser mal weiter.

Anspieltipps: Simple Boy; All I Know; Goliath

 

 

Damien Rice – O (2002, Genre: Acoustic, Singer-Songwriter)

Mittlerweile ist der ehemalige Straßensänger aus Irland vielleicht dem ein oder anderen Leser bekannt, ohne, dass man es direkt wissen würde, da seine Tracks häufig in Serien zur musikalischen Untermalung verwendet werden. Was ich als Serienproduzent auch machen würde, wenn’s mal aggressiver auf die Tränendrüse gehen soll.

Ich kenne kaum einen zeitgenössischen Künstler, der Verletzlichkeit, Verlustängste und Sentimentalität wie eigenständige Instrumente verwendet, ohne dabei kitschig zu wirken. „O“ ist ein Sammelsurium an genau oben genannten Gefühlen, die Songs handeln, sofern ich nicht etwas falsch interpretiere auch alle um Beziehungen und die Schmerzen, die mit ihnen kommen.

Besonders toll klingen die Streicher, welche die ohnehin sehr schön arrangierten Lieder noch zusätzlich umschmeicheln (Volcano). Die Stimmen von Damien Rice und Anna Rice (die mittlerweile aus persönlichen Gründen nicht mehr mit ihm zusammenarbeitet und sich zu einer ebenfalls hörenswerten Solokünstlerin gemausert hat) ergänzen sich hervorragend und werden bei einigen Liedern auch in Dialogform eingesetzt.

Für alle, die mit Liebeskummer nicht gut klar kommen: macht einen großen Bogen um dieses Album. Es sei denn, ihr legt es darauf an, von Songs wie „Cheers Darling“ noch weiter herunter gezogen zu werden.

Anspieltipps: Volcano; The Blower’s Daughter; Cheers Darling

 

 

Bright Eyes – I’m Wide Awake, It’s Morning (2005, Genre: Indie Folk)

Ich habe das Album ja eigentlich mal meiner Schwester geschenkt, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es mittlerweile vielleicht schon häufiger als sie gehört habe. Meiner Meinung nach ist das sehr „folkige“ Album von Conor Oberst, der ja auch gerne mit anderen Genres experimentiert das mit Abstand beste von ihm.

Was daran liegen könnte, dass die Lyrics gerade in Verbindung mit den eher traditionellen, folkloristischen Instrumenten am „ehrlichsten“ wirken. Außerdem stehe ich eigentlich total auf Country-Sounds, nur nicht auf die meisten Country-Songs, weil sie viel zu cheesy sind. Nicht so hier. Weinerlich? Ja, vielleicht. Die fragile Stimme von Conor ist nicht für jeden. Aber die Songtexte passen wie die Faust aufs Auge, ohne dabei übertrieben pathetisch zu wirken.

Gerade für lange Autofahrten durch die Pampa ist das Album toll. Wie gesagt: ziemlich country, aber auf eine erfrischende und abwechslungsreiche Art. Von malerisch-verträumt (Train Under Water) über minimalistisch und zerbrechlich (Lua) bis hin zu kindlich-optimistisch. Ach. Das kindlich-optimistische Lied (First Day of My Life) war auch das Einzugslied von meiner Frau und mir zu unserer Hochzeit.

Anspieltipps: Train Under Water; Lua; First Day of My Life

 

 

A Perfect Circle – Mer De Noms (2000, Genre: Progressive Rock)

Die Band, die vollkommen zu Unrecht häufig einfach nur als „Nebenprojekt von Tool-Frontsänger James Maynard Keenan“ bezeichnet wird, hat 2000 eines der meiner Meinung nach eines der besten Debütalben der Prog-Rock-Welt abgeliefert.

Obwohl es sehr sphärisch, fast schon esoterisch klingt, steckt ziemlich viel Charakter und Power in allen Songs. Auch, wenn die Stimmgewalt von Maynard sich nicht nur in Tool, sondern auch in dieser Band (fast schon mehr) entfalten kann, merkt man, dass das Projekt in erster Linie das Kind von Gitarrist Billy Howerdel ist. Das Album ist sehr gitarrenlastig, aber nicht in dem Sinne, dass die Gitarre allen die Show stiehlt, sondern die Lieder „trägt“, alle weiteren Instrumente sich auf eine schöne Art um die mal sehr derben Riffs, mal eher bedächtig-melancholischen Melodien schlängeln.

In keinster Weise setzt das damit die anderen Lieder herunter, aber alleine wegen dem Lied „3 Libras“ gehört das Album zu meinen persönlichen Top 10. Ich wollte gerade schreiben, dass der balladeske Song das Konzept des Albums gut einfängt, aber das stimmt eigentlich nicht. „Magdalena“ beispielsweise hat nichts mehr mit der Zerbrechlichkeit des vorigen Songs zu tun, sondern schwankt zwischen fast unheimlicher Lethargie (äh… die genauso interessant klingt wie die Wortkombination) und Aggressivität, die beweist, dass gescheites Arrangements und ausdrucksstarker Gesang genug sind, um „Wucht“ in einen Song zu bekommen. Also auch ohne Double Bass und Geschredder.

Anspieltipps: 3 Libras; Magdalena; Brena

 

 

Anna Nalick – Wreck Of The Day (2002, Genre: Pop)

Im Vergleich zu den meisten anderen Alben hier ist dieses sehr radiotauglich. Was an und für sich nichts schlechtes ist. Viel mehr wundere ich mich, dass Anna Nalick es nicht zu mehr Bekanntheit jenseits der Staaten (und selbst dort) geschafft hat.

Die Songs sind catchy, will heißen eingängig und haben Ohrwurmfaktor. Was ich an dem Album so schätze, ist, dass es nicht in gewohnter Chart-Manier auf vier Akkorden herumreitet, sondern immer noch Überraschungen beinhaltet: seien es ungewohntere Harmonien, Songstrukturen oder die Vielseitigkeit der verschiedenen Lieder untereinander. Da gibt es zum einen die klavierlastige Pop-Ballade (Breathe) und Lieder, die eher in Richtung Blues gehen (Consider This) und eher lässige, crunchy Töne anstimmen.

Als praktizierender Musiker weiß ich es vor allem zu schätzen, dass, obwohl das Album ganz eindeutig hauptsächlich um die (tolle) Stimme von Anna produziert wurde, auch die anderen Instrumente nicht einfach nur als seelenlose Begleitung fungieren, sondern die Lieder auf kreative und „musikalische“ Weise aufwerten.

Anspieltipps: Satellite; Breathe (2 AM); Consider This

 

 

 

Alter Bridge – Blackbird (2007, Genre: Alternative Rock)

Ziemlich direkt, laut und im Vergleich zu den bereits genannten Alben eher geradlinig und mit weniger „Überraschungen“ und Abwechslung. Aber dann wiederum stellt sich die Frage, ob man das braucht, wenn der Inhalt schon so rund und perfekt klingt.

Wenn man in Stimmung für gitarrenlastige Rockmusik ist, dann macht man mit Blackbird nichts falsch. Mark Tremontis Gitarrensolos sind auf der einen Seite auf eindrucksvolle Weise virtuos, wirken dabei aber nicht wie angeberisches Rumgenudel oder uninspirierte, kalte Technik (looking at you, Dream Theater!), während Myles Kennedys Stimme neben der von Maynard James Keenan meiner Meinung nach die beste ist, die es heute im Rockbereich gibt.

Warum ist aber ausgerechnet das Album Blackbird? Während mir die meisten anderen Alben der Band auch sehr zusagen, hat Blackbird für mich am ehesten ein durchgängiges Konzept. Ich will damit nicht sagen, dass sich die Lieder nicht voneinander unterscheiden würden – es ist eher die Grundstimmung, die Atmosphäre, die in jedem Lied eingefangen wird und zum Gesamtteil beiträgt. Achja. Und der titelgebende Song. Auch deshalb: Blackbird.

Anspieltipps: Blackbird; Come to Life; Ties that Bind

 

 

Gungor – Ghosts Upon The Earth (2011, Genre: Experimental Pop)

Wahrscheinlich ist Gungor von allen genannten Bands und Musikern noch die unbekannteste Gruppe, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie christliche Musik macht und sich das einfach nicht so gut verkauft, wie weltliche Songs. Was ein bisschen komisch ist, wenn man bedenkt, dass die meisten Leute den Lyrics ja ohnehin nicht sonderlich viel Beachtung schenken. Sonst sähen die Charts wahrscheinlich auch ein wenig anders aus.

So oder so lohnt es sich, Gungor auszuprobieren, weil das Album wirklich hervorragend produziert wurde und nicht einfach 08/15-Worshipmusic ist, alleine schon, weil die Musiker wirklich alle sehr begabt sind. Das Album ist wahnsinnig atmosphärisch, man möchte fast sagen: märchenhaft. Da haben wir zum einen das verträumte, bedächtliche „Crags and Clays“, das einen in einem wunderschönen Klangteppich wörtlich einlullt, aber auch eher beschwingtere, flotte Lieder, die mit progressiven Elementen, wie „Wake Up Sleeper“ einen ganz anderen Charakter aufweisen.

Man könnte sich darüber streiten, ob das Album vielleicht zu divers ist, aber ich bin der Meinung, dass die Songs sich eher gegenseitig ergänzen und glaube auch, dass die Unterschiedlichkeit der Lieder mit zum Konzept gehören. Interessanterweise habe ich von einigen Leuten schon die Meinung gehört, das Album sei „unheimlich“, im Sinne davon, dass es eine gruselige Atmosphäre hätte. Macht euch einfach mal selbst ein Bild.

Anspieltipps: Crags and Clays; Wake up Sleeper; This is not the End)

 

 

Elliot Smith – XO (1998, Genre: Acoustic; Singer-Songwriter)

Weil wir noch nicht genug Melancholie im Programm hatten: der tragisch verstorbene Elliot Smith dürfte jedem ein Begriff sein, der sich einigermaßen in der Singer-Songerwriter Szene auskennt. Sein Sound erinnert entfernt an die Beatles, während die Songs ein wenig ausgefuchster und gleichzeitig in der Regel minimalistischer sind.

Die meisten Fans schwärmen eher vom (ebenfalls richtig gelungenen) Either/Or-Album, aber mir gefällt XO besser, weil es ironischerweise bunter ist. Die Lyrics vom armen Elliot sind ja ohnehin häufig schon so mit Verzweiflung und Weltschmerz beladen, dass man sich wundert: wenn dieser Ausnahmekünstler innerlich so leer ist, wie kann er dann so gehaltvolle Musik machen?

Jedenfalls brauche ich vielleicht einfach ein bisschen Kontrast mit Liedern wie „Baby Britain“ und „Independence Day“, die zwar auch nicht unbedingt einen auf happy-go-lucky machen, aber etwas zusätzlichen Schwung und Abwechslung ins Programm bringen, das (mich persönlich) sonst eher herunterzieht. Was nicht bedeutet, dass das schlecht wäre – zu effektiv wäre vielleicht treffender. Darum geht es ja letztlich auch bei der Musik: um Gefühle. Und die gibt es hier.

Anspieltipps: Independence Day; Waltz #2; Baby Britain

 

 

Porcupine Tree – In Absentia (2002, Genre: Progressive Rock)

Ich kenne kein Album, das besser abgemischt wurde, als dieses. Jedes Instrument klingt richtig gut definiert. Die britische Band hat die Welt um eine ganze Menge tolle Alben bereichert, aber keines davon ist meiner Meinung nach so gut wie „In Absentia“. Es gibt eigentlich keinen einzigen Filler und ungefähr jedes zweite Lied in meinen Augen ein richtiges Meisterwerk.

Ich kann hier zwar nicht wieder von irgendeinem „Konzept“ labern, theoretisch könnten viele Lieder auch in einem anderen PT-Album auftauchen, aber who cares, wenn die dichte Atmosphäre ohnehin ein Porcupine Tree Markenzeichen ist und das ganze Album sich auf einem qualitativ hochwertigen Level bewegt?

Drummer Gavin Harrison ist dabei im Wesentlichen der Hauptgrund: durch seine präzise und saubere, gleichzeitig auf kreative Weise verspielte Art, wie er das Schlagzeug bedient, zeigt er eindrucksvoll, dass Trommeln nicht nur aus „Bumm-Tschack“ besteht. Man hat tatsächlich das Gefühl, dass bei Liedern wie zB „Sound of Muzak“ die Drums im strukturellen Vordergrund stehen, ohne dabei irgendwie penetrant zu wirken.

Das Album bietet dabei auch viel Abwechslung: so wirkt „Trains“ eher wie ein Folk-Song, während „Blackest Eyes“ eher nach Alternative Rock klingt. Die Stimme von Frontmann Steven Wilson hat mich noch nie vom Hocker gehauen, dass ich sie bei den tollen Instrumentalstücken (Wedding Nails) nicht vermisse, aber auch kein Problem damit habe, wenn sie bei anderen Stücken wieder einsetzt.

Anspieltipps: The Sound of Muzak, Trains, Blackest Eyes

 

 

Jaco Pastorius – Jaco Pastorius (1976, Genre: Fusion Jazz)

Jaco gilt für viele als der beste Bassist weltweit und während ich vor solch absoluten Aussagen zurückschrecke, kann man zumindest sagen: wenn man sein selbst betiteltes Album gehört hat, kann man zumindest verstehen, warum. Mit seinem ganz eigentümlichen Fretless-Sound kann man das Ausnahmetalent besser von anderen Bassisten unterscheiden, als die Stimmen gegenwärtiger Popsternchen.

Während der erste Titel (Donna Lee) für Leute, die mit dem Genre nicht besonders viel am Hut haben, insbesondere, da er abgesehen von den Percussions nur aus dem Bass besteht, der abgefahrene Solos über einen Jazzstandard spielt, bringen Funknummern wie „Come On, Come Over“ fast jeden zum Mitwippen. Oder Schnipsen. Oder so.

Und mit Titeln wie „Portrait of Tracy“ bewies der leider viel zu früh verstorbene Jaco Pastorius, welch vielfältige und atmosphärische Klänge man aus einem Instrument herauslocken kann, das für die meisten nur als „langweiligere Gitarre“ bezeichnet wird.

Anspieltipps: Donna Lee; Come On, Come Over; Portrait of Tracy

 

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2 Antworten auf „Meine Top 10 Albenempfehlungen

  1. Hehe, „Da sich Weihnachten nähert, der ein oder andere vielleicht noch ein Geschenk brauch…“ So ein Satz kann 3 Tage vorher sicherlich nur von einem P-Typen kommen… 😀

    Aber zum Thema: Finds cool, dass du auch derartige Posts machst, da ich mich auch stark für Musik interessiere und gerne mal Ausschau nach neuen Bands halte. Persönlich kann ich mit Progressive Rock eher weniger was anfangen (Ich mag lieber Metal, Punk, Hard und Rap Rock), aber einige Alben davon sind trotzdem gut. Mein Favorit ist Alter Bridge gefolgt von A perfect circle. Habe (abgesehen von Alter Bridge) vorher auch keinen von den Künstlern gekannt.
    Könntest ruhig, wenn du Lust hast, öfter mal sowas machen.

    Anmerkung (falls nötig): Von Damien Rice und Porcupine Tree sind die Videos gelöscht, aber naja, ist immerhin YouTube^^

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