Introvertiertes Intuieren

Introvertiertes Intuieren, oder kurz NI (englisch: Intuition Introverted) ist die Funktion, die uns dabei hilft, die Zukunft gedanklich zu verbildlichen und tiefere Bedeutungen zu erkennen. Die Funktion ist am ausgeprägtesten bei den Typen INTJ und INFJ und steht an zweiter Stelle bei deren extrovertierten Pendants: ENTJ und ENFJ.

Der Unterschied zu Empfindern
Während Empfinder sich sehr auf ihre Sinne und Erfahrungen, also auf Gegenwärtiges und Vergangenes beziehen, konzentrieren sich introvertierte Intuierer in erster Linie auf die Zukunft. Nun muss man hier jedoch noch weiter differenzieren, denn auch die konservativen, stets zurückblickenden introvertierten Empfinder planen viel für die Zukunft. Während SI (Sensing Introverted = introvertiertes Empfinden) jedoch eher versucht, sich zu wappnen und den Eindruck hat, „Die Zukunft wird mir passieren“, betrachtet NI die Zukunft in der Regel optimistischer und in einer aktiveren, gestalterischen Rolle: „Ich werde der Zukunft passieren“. Dementsprechend haben introvertierte Intuierer ein ausgeprägtes Bestreben, die Zukunft selbst zu prägen und sind idealistischer und verträumter als ihre empfindenden Gegenparts. Sie verzichten auf momentane Genüsse und Privilegien, wenn es ihren Plänen dienlich ist, arbeiten auf etwas zu, das in ihren Augen Bestand hat, während sich Empfinder meistens damit zufrieden geben, wenn alle Bedürfnisse gestillt sind und die Zukunft keine Sorgen für sie bereit hält. In der Schule unterscheiden sich introvertierte Intuierer eher von extrovertierten Empfindern, die lieber in Bewegung sind, als auf der Schulbank still sitzen und lernen zu müssen, als von introvertierten Empfindern, die in der Regel auch sehr aufmerksam dem Unterricht folgen und fleißig lernen, auch, wenn es unangenehm ist.

Der Unterschied wird nach der Schulzeit deutlicher, wenn introvertierte Intuierer von ihren Mühen tatsächlich auch Veränderungen verlangen, die über ihr eigenes Leben hinaus gehen. Symbolik und Sinnhaftigkeit spielen für NI ein großes Thema – wenn ein introvertierter Intuierer etwas Zeitaufwändiges tut, dann hat es meistens eine tiefere Bedeutung, zumindest einen klar definierten und nicht materiellem Zweck. Einfach nur zu arbeiten, um in relativem Wohlstand zu leben, reicht nicht aus, weshalb viele introvertierte Intuierer sich häufig Politik, Religion oder Wissenschaft verschreiben, während Empfinder sich lieber mit praktischeren Dingen beschäftigen. Es muss nicht einmal sein, dass ein introvertierter Intuierer ein idealistischer Weltverbesserer ist, was man N-Typen gemeinhin zuschreibt – es kann ihnen auch um Macht, Einfluss und ihren Ruf gehen, beides kann nicht komplett ausgeschlossen werden.

NI verleiht mehr Weitsicht als SE (Sensing Extroverted = Extrovertiertes Empfinden) und gleichzeitig mehr Antrieb und Kreativität als SI, auf der anderen Hinsicht fehlt häufig der Aktionismus von SE und das Auge fürs Detail von SI. Konflikte mit SI passieren weniger in der Ausführung eines Plans und mehr bei der Planung, während Konflikte mit SE eben eher bei der Ausführung des Plans vorkommen.

Der Unterschied zu extrovertiertem Intuierern
Wenn man introvertierte Intuierer wie oben als verträumt bezeichnet, dann gilt das nicht in Relation zu ihren extrovertierten Pendants. NE (iNtuition Extroverted = Extrovertiertes Intuieren) stecken fast permanent in Tagträumereien und Gedankenspielen, während die Vorstellungen von NI weniger „zufällig“ und zielgerichteter sind. Es ist gut möglich, dass ein extrovertierter Intuierer einem introvertiertem Intuierer Engstirnigkeit vorwerfen könnte, während andersherum der Eindruck entstehen könnte, dass NE zu sprunghaft sei. Extrovertiertes Intuieren fehlt in der Regel der lange Atem, eine Idee vollständig ins Praktische zu übertragen, während introvertiertes Intuieren die Tendenz hat, krampfhaft an einer Idee festzuhalten und dabei Scheuklappen aufzusetzen.

NE zieht Eindrücke, Gedanken und Möglichkeiten aus der Umwelt, lässt sich also von außen inspirieren, knüpft direkte Verbindungen und ist flexibel, während man die Eindrücke von NI, der vielleicht unergründlichsten aller Funktionen, schon fast eher als Visionen bezeichnen kann. Sie werden weniger extern bestimmt, kommen viel mehr aus dem Inneren heraus, als subjektive Ahnungen, die schwer von Außenstehenden nachvollziehbar sind.

Extrovertierte Intuierer kann man gemeinhin als Freigeister bezeichnen, die Spaß am Entdecken und Denken an sich haben, während introvertierte Intuierer zwar auch insofern „Freigeister“ sind, dass sie auch originelle Ideen haben, diese aber viel zielgerichteter und weniger breit gefächert sind. Die klassische Vorstellung eines zerstreuten Intellektuellen, der immer wieder neue Sichtweisen bietet entspricht eher dem extrovertierten Intuierer, während der introvertierte Intuierer eher dem Bildnis eines visionären Machers entspricht. So unterscheiden sich auch die Lebensstile zwischen extrovertierten und introvertierten Intuierern: während der eine eher mit klaren Vorstellungen, viel Disziplin, aber gleichzeitig auch einer gewissen Verkrampftheit durchs Leben geht, lebt der andere in den Tag hinein, ist vergleichsweise viel offener für Neues und fremde Gedanken, aber hat weniger Triebkraft.

Die Vorteile introvertiertem Intuierens
Große Pläne erfordern Aufopferungsbereitschaft und davon haben introvertierte Intuierer in der Regel zu Genüge. Sie haben viel Ausdauer und Engagement, können letzteres auch häufig gut auf andere übertragen – da sie selbst von ihren Plänen überzeugt sind und dafür brennen, so fern sie auch zu scheinen mögen, kann diese Leidenschaft sich auch auf andere auswirken. Nicht selten fühlen sich daher auch andere Menschen zu introvertierten Intuierern hingezogen und das mag nicht einmal so sehr an Sympathien liegen. Viel mehr haftet introvertierten Intuierern ein gewisses Versprechen von Erfolg an und gerade jene, die unzufrieden mit den derzeitigen Zuständen sind, scharen sich um jene, die Veränderungen personifizieren. Da NI wie bereits erwähnt ein Auge für Bedeutungen und Symbolik hat, können introvertierte Intuierer dementsprechend gut mit Bildern spielen und damit auch andere Menschen mobilisieren.

In Bezug auf andere Menschen sind introvertierte Intuierer nicht nur gut darin, diese zu beeinflussen, sondern auch relativ resistent gegenüber fremder Beeinflussung. Da sie selbst so stark ausgeprägte Motive haben, verfügen sie auch über ein sensibles Gespür, was die Intentionen ihrer Mitmenschen angeht.

Die Nachteile introvertiertem Intuierens
Während allen Intuierern ein Stück weit Rastlosigkeit zuzurechnen ist, trifft dies ganz besonders auf introvertierte Intuierer zu. NE mag den Nachteil haben, dass man den Kopf nicht mehr abschalten kann, doch NI kann im schlechten Fall dafür sorgen, dass man die eigenen Bedürfnisse komplett hinter das Ziel stellt, schon gar nicht mehr wahrnimmt und sich komplett überarbeitet.

Darüber hinaus muss NI immer wieder durch neues, externes Input gefüttert werden, um prüfen zu können, ob die Richtung noch stimmt oder den äußeren Umständen angepasst werden muss. Nicht selten zerschellen die Träume introvertierter Intuierer an der harten Wand der Realität, die zu lange außer Blick gelassen wurde: Details wurden übersehen, die sich angehäuft haben, Regeln haben sich geändert und bestimmte Blickpunkte, die man von einem anderen Standpunkt aus gesehen hätte, außer Acht gelassen. Die Hartnäckigkeit, die mit NI kommt, kann auch stumpfe Sturheit werden, weshalb introvertierte Intuierer immer offen für guten Rat sein sollten, auch – oder besser vor allem, wenn er ihnen anfangs nicht unbedingt gut schmeckt.

Achso – und die meisten dieser nervigen Motivationstrainer, deren Sprüche man an jeder zweiten Pinnwand (vor allem in sozialen Netzwerken) sieht, sind auch introvertierte Intuierer.

Introvertiertes Intuieren an den verschiedenen Stellen

Erste/Zweite Funktion NI (INTJ, INFJ, ENTJ, ENFJ): 
„Ich weiß ganz genau, was ich tue, vertrau mir.“

„Ich habe einen Plan – ich sehe ihn ganz klar vor meinen Augen, jeden einzelnen Schritt von hier bis zum Ziel.“

„Gib dich nicht einfach zufrieden, es gibt so viel mehr! Träume groß! Setze dir Ziele und jage ihnen nach, damit dein Leben nicht sinnlos ist!“

„Ich brauche keine jahrelange Ausbildung, um das zu verstehen oder zu können. Manchmal fliegt es mir auch einfach zu.“

„Jetzt lachst du noch, weil du das große Bild nicht erkennen kannst. Später wirst du meinen Namen darunter sehen.

Dritte/Vierte Funktion NI (ISTP, ISFP, ESTP, ESFP): 
„Irgendetwas sagt mir, dass das eine ziemlich dumme Idee ist. Lass es uns trotzdem tun.“

„Kennst du das? Manchmal… manchmal, da kommen einem die ganz großen Fragen auf! Wie zum Beispiel, was der Sinn des Lebens ist.“

„Ich weiß, was ich will. Und ich bin schon auf halber Strecke, es zu bekommen, weil ich auch etwas dafür tue.“

„Wie ich diese Kunstwerke erschaffen habe? Ich weiß es auch nicht so richtig. Diese Ideen flogen mir einfach zu, ich kann auch nicht beschreiben, woher sie kamen.“

„Es ist nicht so, dass ich nicht an die Zukunft denke, weil ich Risiken eingehe. Ich gehe Risiken ein, damit ich möglicherweise eine bessere Zukunft haben werde!“

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10 Antworten auf „Introvertiertes Intuieren

  1. Nice, auf Ni habe ich schon die ganzen Monate gewartet, danke 😀 Und habe gerade heute zufällig seit ein paar Wochen mal wieder diese Seite besucht. Ein Zeichen? 😉

    Apropos Zeichen. Ni ist ja bekannt dafür, ein Faible für Symbolik zu haben; aber Ne ja sicherlich auch. Wer neigt generell eher dazu, Symbolik, Traumdeutung, etc für wichtig zu halten/ wert zu schätzen? Und wie stark äußert sich das bei beiden? Und wie stehen S Typen dazu? Stempeln sie sowas tendenziell als (unlogische) Träumereien bzw. unnötig ab?

    P.s. „Die nervigen Motivationtrainer“ sind dann aber sicherlich eher die extrovertierten unter den Ni Usern, also ENTJ und ENFJ. Gerade von INTJs kann ich mir sowas eher weniger vorstellen.

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    1. Oh, INTJ-Motivationstrainer gibt es ganz bestimmt auch, aber du hast Recht, von allen NI-Typen sind sie wohl noch am seltensten. Jedenfalls, um deine erste Frage zu beantworten: NI neigt ganz klar dazu, Träumen und Symbolik mehr Bedeutung zuzuschreiben, als NE. Für NTJ’ler ist Symbolik häufig als eine Projektion von Macht durch Symbole attraktiv, während viele NFJ’ler vor allem ein Faible für die spirituellen Bedeutungen haben. NE-Nutzer finden Träume und Symbolik eher interessant und nutzen beides gerne als Inspirationsquellen, aber nicht als richtungsweisend.

      SI-Typen sind da sehr merkwürdig. Man sagt ja gerne, dass NI am unergründlichsten sei, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass das noch viel mehr auf SI zutrifft. Da bei ihnen alles so sehr erfahrungsbezogen ist, unterscheiden sich Ansichten hier manchmal enorm. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie vor allem Träume komplett als unwichtig abtun. Vielleicht versuchen sie es, aber sie werden ja so sehr durch Eindrücke geprägt – da Träume quasi ungefilterte gedankliche Eindrücke sind, können sie wohl kaum ihren Einfluss abstreiten. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass SI’ler nach außen hin viel damit anfangen können. Wahrscheinlich ist das alles für sie tendenziell eher etwas unheimlich-

      SE hat wahrscheinlich auch eine, aber nicht so stark ausgeprägte Affinität zu Träumen und Symbolik, wie NI, was einfach am immer noch vorhandenen NI im Stack liegt. Ich schätze, das ist in etwa vergleichbar bei ihnen, wie mit dem Wetterbericht: man schaut ihn sich vielleicht ab und an, meistens vergisst man ihn wieder, aber manchmal, wenn’s wirklich heftig ist, dann ändert man zumindest mal die Pläne für’s Wochenende oder nimmt dann doch mal nen Schirm oder dicken Mantel mit.

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  2. Falls du das selbst geschrieben hast, was ich nicht ausschließen möchte, solltest du immer deutlich anmerken, dass die Meinung aus der Sicht eines ENTP geschrieben ist. Zwischen den Zeilen kann man deutlich erkennen, dass du dich, typisch für deinen Typ, von IN Typen positiv abzuheben versuchst. Das fällt offensichtlich auf. Soll aber nur eine Feststellung sein. Andere Typen, insbesondere IN-Typen selbst, könnten eine ganz andere Sicht auf IN-Typen haben.

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    1. Das finde ich jetzt sehr interessant. Zunächst mal kurz, nein, die Texte sind direkt von mir verfasst worden (sonst wären wahrscheinlich auch weniger Fehler drin, weil es andere Leute mit dem Selbstlektorat meistens etwas ernster nehmen als ich :D) und zweitens bin ich kein ENTP.
      Wie kommst du denn darauf, dass ich versuche, mich „positiv vom Ni-Typen abzuheben“? Ich versuche stets die Funktionen möglichst neutral nebeneinander zu stellen und möglichst objektiv auf die jeweiligen Stärken und Schwächen einzugehen.
      Weitere Gegenfrage: kann es sein, dass du dich für einen Ni-Typen hältst? 😛
      Und wo genau „zwischen den Zeilen“ liest du denn deine Vermutungen raus?

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  3. Kein Problem ich würde es auch nicht zugeben. Du sollst einfach registrieren, dass man es merkt *zwinker*. Sicher ist nicht alles kopiert. Offensichtlich ist nachfolgendes Bespiel. Der erste Teil des Textes klingt (eben doch) ziemlich lektorial und auch inhaltlich sauber, Und dann kommt dieser Satz hier: „Achso – und die meisten dieser nervigen Motivationstrainer, deren Sprüche man an jeder zweiten Pinnwand (vor allem in sozialen Netzwerken) sieht, sind auch introvertierte Intuierer.“
    Nichts für ungut aber ich muss zugeben, dass mich dieser verstörende und überhaupt nicht zum Anfangsteil passende Satz, ein wenig stutzig gemacht hat hat. Außerdem beantwortest du dir nachfolgende Frage damit teilweise gleich gleich selbst „Wie kommst du denn darauf, dass ich versuche, mich „positiv vom Ni-Typen abzuheben“? Man sieht das du es redlich versuchst. Aber es gelingt dir nicht immer. In anderen Texten/Kommentaren ist mir das auch schon aufgefallen. Deswegen erwähne ich das auch.
    Ich meinte natürlich das du INTP bist, tschuldigung.
    Musst deswegen aber nicht gleich schamesrot den Block schließen. Vorschlag: lass doch einfach die Passagen mit deiner persönlichen Meinungen raus und belasse die kopierten. Kannst ja ein paar Rechtschreibfehlereinbauen, dass es authentisch wirkt. Das wäre doch ein toller Kompromiss 😉
    Tschüssi

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    1. Ich weiß nicht recht, wie ich mich bei deiner Anschuldigung fühlen soll. Auf der einen Seite scheinst du mir gegenüber nicht unbedingt sonderlich viele Sympathien zu hegen und dein Kommentar ist sicherlich auch nicht gut gemeint, so wie du versuchst, mich in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen.
      Dann wiederum fühle ich mich umso mehr geschmeichelt, da du ja offensichtlich die Qualität der Beiträge anerkennst – so sehr, dass du nicht wahrhaben möchtest, dass sie tatsächlich auch von mir stammen, sondern kopiert sein müssen. Sei aber versichert, dass alles zu 100% von deinem verhassten Lieblings-„bloGGer“ stammt 🙂
      Ich wäre auch viel zu faul und arrogant, die Texte einer anderen Person abzuschreiben.
      Aber sei doch so gut und nenne mir bitte die vermeintlichen Kopie-Quellen – würde mich schon sehr interessieren.

      Dass man mein extrovertiertes Intuieren in meinen Beiträgen erkennen kann, will ich allerdings gar nicht abstreiten. Durch die Gedankensprünge (wie zu erwähnten Motivationstrainern) scheint das ja überaus offensichtlich zu werden und sollte von dir, da du ja mit der Materie vertraut bist, nicht als all zu verstörend empfunden werden. Zumindest nicht in diesem Kontext. Entschuldige bitte, wenn ich dich als INFJ gekränkt haben sollte, das war nicht meine Absicht. Nur, weil die meisten Motivationstrainer NI’ler sind, ist nicht automatisch jeder NI’ler ein Motivationstrainer. Äpfel und Obst, du verstehst hoffentlich.

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  4. 🙂 du hast ja ein geradezu aalähnliches Talent dich herauszuwinden. Berufspolitiker machen das auch nicht besser. Dafür kannst du dich tatsächlich geschmeichelt fühlen. Ich zieh mich dann mal wieder als stiller Leser zurück.

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    1. Danke für das Kompliment, mein lieber Marcel. Aber wenn jemand gerade versucht, sich herauszuwinden, dann bist du das gerade ziemlich offensichtlich 😉
      Man kann die allerdreistesten Dinge über seine Mitmenschen behaupten, aber wenn man keine Beweise liefern kann, steht man am Ende selbst doof da.

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      1. ….und somit stellst du ebenso eine Behauptung auf, die du aber nicht beweisen kannst (obwohl du dir ziemlich sicher bist 🙂 Stehst du, deiner Definition nach, also auch doof da?

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        1. Deine Antwort macht im Kontext von dem, was wir gerade geschrieben haben (und auch so) überhaupt keinen Sinn.
          Marcel, im Ernst, ich kann’s ja verstehen, dass du frustriert über dein „ungünstiges S-dominiertes Umfeld“ bist, von dem du berichtet hast. Aber anstatt online herumzukotzen und deinem Ärger Luft zu machen, wie wär’s, wenn du dir überlegst, an deinen Problemen zu arbeiten, dir gegebenen Falles eine andere Arbeit zu suchen oder einfach mal in Therapie zu gehen? Und ich meine das nicht als Beleidigung sondern als ernst- und wohlgemeinten Denkanstoß.

          Ich bin zwar ehrlich amüsiert darüber, wie du hier nach etlichen „DAS IST DAS LETZTE MAL DASS ICH HIER WAS KOMMENTIERE“-Ankündigungen trotzdem immer wieder auftauchst und versuchst, mich irgendwie in die Pfanne zu hauen, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie dir das helfen soll.

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